(Un-)Learning Ecologies – Eine Befragung zweier forschungsbasierter Lehrformate in der Art Education als experimentelle Plattformen ökologisch-nachhaltigen Seins und Werdens
Abstract:
Inwiefern sind Kunstpädagog*innen und Kunstvermittler*innen aufgrund der aktuellen und zukünftigen Folgen der Klimakrise mit neuen und dringenden Herausforderungen konfrontiert? Und wie können künstlerisch-edukative Praxen in der kulturellen Bildung und Kunstpädagogik zu Verantwortungsbewusstsein und letztlich zu ökologisch-nachhaltigem Handeln beitragen? Ausgehend von diesen Fragestellungen haben die Autorinnen im Studienjahr 2020/21 zwei Lehrformate im Bachelor und Master Art Education (ZHdK) konzipiert und durchgeführt. Der Artikel wird zum Anlass genommen, in Form eines kritischen Dialogs die den Lehrveranstaltungen zugrundeliegenden Verständnisse zu diskutieren und mögliche, weiterführende Fragestellungen für die Forschung Art Education anzudenken. Die konzeptionellen Anlagen der beiden Lehrformate und deren Durchführungsformen lassen dabei nicht nur auf die unterschiedlichen Subjektbegriffe schliessen, von denen ausgegangen wurde, sondern verweisen auch auf verschiedene Vorstellungen, Referenzen und Konzepte hinter den Begriffen Ökologie und Nachhaltigkeit.

Der Artikel erscheint in Kürze.


Kurzbiografien der Autor_innen: