Auteurs:



Nana Adusei-Poku (Dr. des.) ist eine unabhängige Wissenschaftlerin, Kuratorin sowie Gastdozentin im Departement Kunst & Medien an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie war Forschungsprofessorin für Visuelle Kulturen (2015–2017) und für Kulturelle Diversität (2013–2014) an der Fachhochschule Rotterdam mit Anbindung an das Piet Zwart Institute und der Willem de Kooning Academie (Rotterdam). Adusei-Poku kuratierte zudem die Ausstellung NO HUMANS INVOLVED am Witte de With – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Rotterdam. Zu ihren letzten Veröffentlichungen gehören u. a. «On Being Present Where You Wish to Disappear», in dem sie die in der zeitgenössischen Kunstwelt die Idee des Nichts, Universalität und Weisssein hinterfragt.

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chargée de cours en didactique et sciences de l’enseignement artistique à la Haute école pédagogique de Berne depuis 2009. Axes de travail: enseignement artistique à l’école primaire, méthodes d’analyse des processus d’apprentissage artistique, activités artistiques sur support numérique, évaluation axée sur le développement et les compétences.



ist Dichterin, Autorin, Filmemacherin, Musikerin und Lehrende. Neben ihren Soloprojekten spielt sie seit über 14 Jahren mit Zenzile (Tourneen und Platten). Zudem arbeitet sie mit diversen Künstler_innen, u.a. Tony Allen. Ihr neues Album heißt Don't Feed the Gate Keepers (Kapitel 1: Nov. 2016; Kapitel 2: Frühjahr/Sommer 2017). www.jamikaajalon.com


ist Geschichts- und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freie Autorin in Berlin. Sie ist Mitherausgeberin der Anthologie (mit Kien Nghi Ha und Sheila Mysorekar): re/visionen: Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland (2007) und war an verschiedenen Ausstellungsprojekten beteiligt.


ist ein Raum für Kunst und politische Solidarität. Der Fokus unserer Projekte ist, eine kollektive Praxis zu entwickeln, die sich gegen ein (rassistisches, klassistisches, sexistisches) System richtet, das uns zu Ungleichen macht. Die AntikultiAteliergruppe ist offen und veränderlich, u.a. wirken mit: Harika Yilmaz, Niştiman Erdede, Khalid Ahmad, John Mwangi Njuguna, Vanessa Seliner, Benjamin Jafari, Ismail Balsak, Felipe Polania, Nora Landkammer, Annatina Caprez, Yonis Hassan, Julia Huber und Zuher Kara Ahmad. http://antikultiatelier.blogspot.ch/


, Politikwissenschaftlerin, lebt in Wien. Lektor_in an der Universität Wien, Hin- und Wieder- Performer_in. Schreibt derzeit an ihrer Dissertation zu Inklusion als porösem Grenz- und Begegnungsraum am Institut für Politikwissenschaft / Uni Wien.


ist Autor, Redakteur und Linguist, organisiert unabhängige Räume für diskursive und künstlerische Zusammenarbeit und begreift Publizieren und Forschen als kritische Praxis.

Textes des auteurs:

Visueller Gestalter HfG, MA Transdisziplinarität (Abschluss FS 2014) Bei seiner Arbeit als Gestalter gilt das Interesse den Prozessen der «Identitätskonstruktion»  seiner Kunden und der Art und Weise wie «Bilder»  in diesen Prozessen entstehen, interpretiert und verhandelt werden. Das Projekt «Werkstatt über mich»  ist Teil seines Masterstudiums an der ZHdK, Master in Transdisziplinarität. www.biografiearbeitmitkindern.ch


ist Leiterin des BA und MA Art Education sowie des Forschungsfelds Vermittlung an der Hochschule der Künste Bern (HKB), mit Lehr- und Forschungsaktivitäten in der Professions- und Unterrichtsforschung. Die promovierte Kunsthistorikerin ist zudem ausgebildete Illustratorin und Lehrerin für Bildnerische Gestaltung.


a obtenu un Master en Art Education (avec diplôme d’enseignante pour le degré secondaire II) à la Haute école des arts de Berne en 2010, et un doctorat en pédagogie de l’art sur le thème «Dessiner – parler – montrer» à l’Université de Hambourg en 2018. Elle travaille comme enseignante, chercheuse et artiste, le dessin étant au centre de ses projets. Dans le cadre de la chaire de didactique de l’art et du design à la HEP de la Haute école spécialisée du nord-ouest de la Suisse (FHNW), elle est chargée de cours en didactique/pédagogie artistique depuis 2018.



titulaire d’un MAS, enseigne dans la filière Enseignement primaire à la Haute école pédagogique des Grisons, à Coire. Ses axes de travail en recherche et développement portent sur les opportunités d’une démarche interdisciplinaire en pédagogie de l’art et en didactique à l’école obligatoire. Il est également actif comme artiste indépendant avec Gabriela Gerber depuis 1998.


ist Professorin für Musikpädagogik und Musikdidaktik an der Universität von Osnabrück. Sie studierte in Köln und Berlin Musik, Latein, Erziehungswissenschaften und Philosophie sowie Diplom-Musikerziehung und promovierte zum Kulturbegriff in der interkulturell orientierten Musikpädagogik. Barth hatte eine Gastprofessur an der Universität der Künste Berlin und war Lehrerin an einem Gymnasium in Hamburg Altona. Ausserdem arbeitet sie im Bundesvorstand des Arbeitskreises für Schulmusik, ist Dozentin in der Fortbildung von Lehrpersonen und Autorin zahlreicher Artikel.


a vécu à New York de 1996 à 2004, où elle a obtenu un Master en beaux-arts du Pratt Institute. En 1999, elle reçoit le prix AIM du Bronx Museum of the Arts. Elle a participé à diverses expositions aux Etats-Unis et en Suisse. Avec Ruth Kunz, elle a dirigé "Scribbling Notions", une étude pilote sur les processus de dessin dans la petite enfance. Elle a été responsable de la direction artistique de la Biennale de Berne 2005. Elle enseigne à la Haute école des arts de Berne dans le cadre du Bachelor Médiation culturelle, et du Master Art Education. Baum/Jakob ont collaboré au projet de recherche et à la publication Kunstvermittlung in Transformation et ont remporté le SAM Art Award en 2011.


, Künstler_in, Initiant_in, und Mitorganisator_in verschiedener Kunst- und Filmprojekte. Mitglied in diversen Gremien und Jurys, erhielt zahlreiche Kunststipendien, u.a. Erna und Curt Burgauer Förderpreis 2012, seit 2001 Dozent_in an div. Schulen, u.a. F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Zürich, ZHdK in div. Fachbereichen, École Supérieure d’Art Visuel, Fachbereich Malerei, in Genf.



actuellement chargée de cours en histoire de l’art à l’Académie des beaux-arts de Stuttgart et auteure indépendante. Axes de travail: histoire de l’art et de la culture des Pays-Bas, en particulier Peter Paul Rubens, histoire du livre, projets interdisciplinaires en médiation artistique (dans les écoles et les expositions). En 2018/19, elle a dirigé le programme de doctorat en didactique de l’art et du design à la Haute école des arts de Zurich.

Textes des auteurs:

historienne, lic. ès lettres, diplôme d’enseignement pour le degré secondaire II, enseigne à la HEP des Grisons, à Coire, dans la filière Enseignement primaire et école enfantine. Ses axes de travail en recherche et développement sont la pensée et l’apprentissage historiques chez les enfants. Depuis 2016, elle est membre du comité du «Forum NMG-Didaktik».



ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Schulmusik an der Zürcher Hochschule der Künste und Dozent für Musik und Fachdidaktik Musik an der Pädagogischen Hochschule und an der Universität Freiburg. Nach dem Lehrdiplom für Musik an Sekundarstufen und Gymnasien hat er sich an der Hochschule der Künste Bern auf den Bereich Popmusik spezialisiert. Olivier Blanchard arbeitete während 11 Jahren als Musiklehrer an einer Sekundarschule und ist als Komponist, Arrangeur, Dirigent und Sänger in seiner eigenen Band auch künstlerisch tätig.


studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Bern. Seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im PTT-Archiv in Köniz, wo er an einem Oral History Projekt arbeitet. 2013-2016 Master Art Education, Vertiefung ausstellen & vermitteln an der ZHdK.


, 1983. Bachelorstudium Soziologie an der Universität Bern, Masterstudium Theaterpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste, Abschluss 2014. 2012-2014 wissenschaftliche Assistenz bei FLAKS. Aktuell: Duo Reich und Schön, Projekte an Schulen Projekte und in der freien Szene. Leiter der Theater AG der Kantonsschule Wohlen.


Textes des auteurs:


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ist Professorin für Lehrer_innenbildung und Schulforschung am Institut für Bildungs- und Erziehungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen die Themenkomplexe Professionalisierung und Differenz in Bildungs- und Vermittlungsprozessen sowie Institutionskritik. Sie ist Herausgeberin der Reihe Arts & Culture & Education



Textes des auteurs:


 arbeitet an der Schnittstelle von Kunst/Kultur, Bildung und Wissenschaft mit den Schwerpunkten Migration, Empowerment und Kommunikation. Sie erhielt ihren Bachelor in European Studies an der Queen Mary University of London (England) und ihren Master in Intercultural Education an der Freien Universität Berlin. Diallo ist Redaktionsmitglied beim Kunstmagazin Contemporary And (C&). Als Co-Projektleiterin verantwortet sie seit 2016 die KontextSchule, eine Fortbildungsplattform für Künstler_innen und Lehrer_innen.

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Cornelia Dinsleder ist Erziehungswissenschaftlerin, tätig an der PH Luzern, zuvor an der PH FHNW. Sie hat 2019 zu diskursiven Praktiken der Lehrer*innenkooperation an der Universität Basel promoviert. Forschungsschwerpunkte: Lern- und Bildungsprozesse im Kontext von Neu- und Umbauten von Schul- und Hochschularchitektur, Qualitative Sozialforschung, Diskursforschung, Gouvernementalitätsstudien (Schulentwicklungsforschung), Projektleiterin von LEA (Learning Environment Applications: 2020-2023).

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studierte Kunst und Geschichte an der Universität in Leipzig. Sie arbeitet/e als Vermittlerin u.a. im Stasimuseum in Leipzig, in der Kunsthalle Wien und derzeitig im Museum für moderne Kunst in Wien, sowie als Künstlerin und Performerin. Bei Amnesty International ist sie mit der Forumtheatergruppe Spielerai Trainerin für Menschenrechte und Zivilcourage.



, Künstlerin, lebt in Wien. Lehrende im Fachbereich für Kunst und Bildung / Akademie der Bildenden Künste Wien, Teil der Forschungsgruppe im Projekt: Model House. Mapping Transcultural Modernisms, Derzeit PhD-in-Practice-Teilnehmerin, Arbeitstitel Crip Modes of Artistic Research.


 *1973, lebt als freie Journalistin und Kulturwissenschaftlerin in Berlin. Sie ist Mitherausgeberin und Redakteurin des «Missy Magazine» und Mitinitiatorin von http://www.criticalcraftingcircle.net. Sie war Mitbegründerin der Zeitschrift «nylon. KunstStoff zu Feminismus und Popkultur» und arbeitete von 2002 bis 2007 als Redakteurin beim Kölner Popkultur-Magazin «Intro». Im Oktober 2007 erschien der von ihr herausgegebene Band «Hot Topic. Popfeminismus heute». Zurzeit forscht sie zu DIY-Kulturen, Craftivism sowie der Repräsentation von Geschlecht in der Popkultur und hält zu diesen Themen auch Vorträge und Workshops. Ende 2011 erschien das von ihr und Elisabeth Freiß, Elke Gaugele, Elke Zobl, und Verena Kuni herausgegebene Buch «Craftista! Handarbeit als Aktivismus» im Ventil Verlag, Mainz.



Prof. Dr. Dr. h.c., professeure de recherche en didactique des arts à la Haute école pédagogique de Schwyz, et professeure titulaire en psychologie à l’Université de Zurich. Axes de travail: développement vocal et culturel, épistémologie, méthodes de recherche. stefanie.stadler@phsz.ch


arbeitet in der dramaturgischen Leitung des JugendtheaterBüros Berlin und koordiniert das berliner Bündnis KulTür auf!. Er studierte Politikwissenschaft, Cultural Studies und Bildungssoziologie in Berlin und London und war u.a. als Referent und Workshopleiter in der kulturellen und politischen Jugend- und Erwachsenen Bildung tätig.



arbeitet als freiberufliche Künstlerin und Kunstvermittlerin in Berlin. Ihr beruflicher Hintergrund umfasst die Felder Kunst, Vermittlung und Forschung, die sie in ihrer Praxis aufeinander bezieht und miteinander verknüpft. Vor ihrem Umzug nach Berlin (Deutschland) unterrichtete sie Kunst an einem Schweizer Gymnasium und lehrte und forschte im Bereich Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit 2014 verantwortet sie als Co-Projektleiterin die KontextSchule, eine Fortbildungsplattform für Künstler_innen und Lehrer_innen. → →  →  → 


studierte Geschichte und Politische Theorie in Basel, Freiburg im Breisgau, Genf und Zürich. Sie promovierte im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunktes eikones an der Universität Basel. 2007 war Francesca Falk als visiting scholar an der UC Berkeley und 2008 am Istituto Svizzero in Venedig. Im Moment arbeitet sie an einem Habilitationsprojekt zu einer visuellen Kulturgeschichte der Demonstration und ist Lehrbeauftragte an der ETH Zürich und der Universität Basel.





enseigne à la HGK FHNW depuis 2009 en tant que professeur de médiation en art et design. De 2002 à 2009, elle a été responsable de la conception, du développement et de la mise en œuvre de la médiation artistique chez Schaulager, Münchenstein/Basel, ouvert en 2003. Jusqu'en 2001, elle a travaillé comme médiatrice à la Fondation Beyeler, au Kunstmuseum Basel, au Tinguely Museum, au Art Basel et au Museum Abteiberg Mönchengladbach. Son travail se concentre sur la combinaison de l'histoire de l'art et des approches pédagogiques de l'art avec la recherche artistique.

Beate Florenz est présidente de la Société suisse pour l'éducation artistique | SFKP /SSPA, membre du conseil d'administration de lbg Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Solothurn ainsi que membre associé du groupe de travail SGL sur l'enseignement artistique, et membre associé du groupe de travail SGL sur la didactique des arts.

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depuis 2017 collaboratrice scientifique de la professeure Silvia Henke à la Haute école spécialisée de Lucerne dans le cadre du projet de recherche Sinergia «Pratiques de la pensée esthétique», et doctorante au PhD-Lab «Epistémologies des pratiques esthétiques» de l’EPFZ, de l’Université de Zurich et de la Haute école des arts de Zurich.


, a scholar and art mediator, works on questions of representation, education and power in the field of visual culture. He is a Phd candidate in the colloquium Art Education (Zürich/Vienna/Oldenburg) and was last wissenschaftlicher Mitarbeiter in the IAE within the framework of the research project Showing Art Education.










Keine Übersetzung vorhanden


studierte Visuelle Kommunikation an der Merz Akademie in Stuttgart und Art Education (MA) in der Vertiefung bilden & vermitteln an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Bis Oktober 2015 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF-Projekt Kalkül und Kontingenz und arbeitet als Lehrerin für Bildnerisches Gestalten am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium (MNG) Rämibühl, Zürich.



Le collectif microsillons développe des projets collaboratifs et mène une recherche sur les liens entre l’art et les pédagogies critiques. Ses membres fondateurs, Marianne Guarino-Huet et Olivier Desvoignes, sont actuellement directeurs du programme d’études Bilden-Künste-Gesellschaft à la ZHdK et doctorants au Chelsea College of Art & Design. www.microsillons.org



ist Pädagogin und forschende Aktivistin an den Schnittstellen von Anti-Rassismus, Kunst, Kunstvermittlung und Migration. 2016–2017 war sie Mitarbeiterin der documenta 14 und hat als Community Liaison Verbindungen zwischen Künstler_innen, Kunstwerken und soziopolitischen Kontexten hergestellt. Sie ist aktiv in der kollektiven Bewegung NSU-Komplex auflösen und an der Koordinierung des Tribunals NSU-Komplex auflösen beteiligt. 1998–2016 war sie im soziokulturel-len Zentrum Schlachthof Kassel in der Leitung von Bildungsangeboten im Bereich Migration sowie für Vernetzungsarbeit tätig. Für die documenta 12 entwickelte sie den documenta 12-Beirat und wurde in der Folge dessen Sprecherin. Sie bildete als Mitglied der Maybe Education der documenta 13 Kunstvermittler_innen aus. → → 




Textes des auteurs:

Kunstvermittler_in an der Kantonsschule Olten; wiss. Mitarbeiter_in der Zeichenwerkstatt, Institute for Cultural Studies in the Arts, ZHdK; Praxisforschende_r bei Kalkül und Kontingenz, Institute for Art Education, ZHdK; Promovierende_r zu Kunstvermittlung als Verhandlungsraum von UnSichtbarkeiten.




spécialiste en sciences culturelles, depuis 2003 directrice du département de théorie et professeure de théorie culturelle à la Haute école spécialisée de Lucerne, Département d’art et de design; auteure indépendante. Axes de travail et de recherche: art et religion, théories de la culture et de l’image, pédagogie artistique transculturelle, éducation esthétique (dans le cadre du projet de recherche Sinergia «Pratiques de la pensée esthétique», 2017-2021).


Den Master Kunst mit dem Schwerpunkt Art in Public Spheres absolvierte Nicole Heri an der HSLU – D&K. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die gestalterische ausserschulische Kunstvermittlung und Kunstvermittlung im öffentlichen Raum. Sie arbeitet an ausserschulischen Kunstvermittlungsprojekten, in Museen und Schulen und ist Mitgründerin des Bildwerk Luzern, einer Kinder- und Jugendbildschule.


travaille comme médiatrice artistique au Kunstmuseum de Bâle depuis 2018. Ses axes de travail sont les pratiques critiques, féministes et émancipatrices. Elle a réalisé divers projets dans le domaine de la médiation artistique ainsi que de nombreuses expositions. Jusqu’à fin 2018, elle a également travaillé comme chercheuse à la Merz Akademie Stuttgart.

Textes des auteurs:

arbeitet an der Hochschule Luzern als Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikpädagogik und als Dozent für Schulmusik. Er hat Schulmusik und Dirigieren an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern sowie Musikwissenschaft, Musikethnologie und Medienlinguistik an der Universität Zürich studiert. Neben seiner Tätigkeit an der Hochschule Luzern arbeitet er als Musikjournalist und Musikpublizist und ist als Ensembleleiter aktiv. Er verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung an verschiedenen Seminarien und Gymnasien. Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit sind Schulmusik und die Geschichte musikpädagogischer Institutionen.


 (Vienna) is an art historian and educator. Currently she works as research associate at the dramaturgy department of Kunsthalle Wien and is a lecturer for Arts Education at the University of Applied Arts Vienna, Department Art, Design, Textile Didactics. Since 1999 she has been developing methods of experimental interaction with audiences for art institutions and museums, among others for the VolkskundemuseumWien. In 2007 she was part of the arts education project at the documenta 12 and the associated knowledge transfer project DEUTSCH WISSEN. Subsequently she did research on educative concepts of the first documenta (1955). As an art historian she focuses on genealogies of constructivist and avant-garde art in Austria. She is editor of Perspektiven in Bewegung (Vienna/ Cologne, 2017) and Leidenschaftlich exakt (Vienna/ Cologne, 2012), two catalogue raisonnés on the collection of Dieter and Gertraud Bogner at the mumok (museum moderner kunst stiftung ludwig wien). She is a member of the Viennese working group of the international network Another Roadmap for Arts Education.




Gegründet 2014 anlässlich des 20-jährigen Bestehens von maiz, dem autonomen Zentrum von und für Migrantinnen* in Linz, ist die „Universität der Ignorant_innen“ sowohl lokal/regional als auch überregional/transnational ausgerichtet. www.maiz.at/de/projekt/maiz-forschung/universitaet-der-ignorantinnen


ist Professor am Department of Secondary Education, der University of Alberta in Edmonton, Alberta, Canada, wo er Kunst- und Medienpädagogik unterrichtet. Seine Publikationen umfassen Youth Fantasies: The Perverse Landscape of the Media (Palgrave, 2004); Musical Fantasies: A Lacanian Approach (Palgrave, 2005); Television and Youth: Televised Paranoia (Palgrave, 2008); The Deconstruction of the Oral Eye: Art and Its Education in an Era of Designer Capitalism (Palgrave, 2010); Arts Based Research: A Critique and Proposal, (mit Jason Wallin, Sense Publishers, erscheint 2013), Misreading Postmodern Antigone: Marco Bellocchio’s Devil in the Flesh (Diavolo in Corpo) (Intellect Books, 2011) und Psychoanalyzing Cinema: A Productive Encounter of Lacan, Deleuze, and Žižek (Palgrave, 2012).


a travaillé à Glasgow en 1985-1986 et comme artiste invitée à l’Australian National University de Canberra en 2006. Depuis 1990, elle a eu diverses expositions, notamment en Chine, au Canada et au Mexique. Elle est directrice de l’atelier d’imprimerie de la Haute école des arts de Berne. Baum/Jakob ont collaboré au projet de recherche et à la publication Kunstvermittlung in Transformation et ont remporté le SAM Art Award en 2011.

Textes des auteurs:


depuis 2006, chargé de cours en didactique et sciences de l’enseignement artistique à la Haute école pédagogique de Berne. Axes de travail: enseignement artistique à l’école primaire, évaluation axée sur le développement et les compétences. Enseignement axé sur les compétences au niveau secondaire 1, élaboration des programmes d'études, évaluation du matériel pédagogique, didactique des couleurs.




trafo.K

ist ein Wiener Büro für Vermittlung und kritische Wissensproduktion. Wir arbeiten an Forschungs- und Vermittlungsprojekten und machen Workshops und Consulting für Museen und Ausstellungen sowie Projekte im öffentlichen Raum. Dazu gehören Medien- und Jugendarbeit, künstlerische Interventionen und wissenschaftliche Studien. Unsere Schwerpunkte sind zeitgenössische Kunst, Wissenschaftsvermittlung und Zeitgeschichte. Büro trafo.K sind Renate Höllwart, Elke Smodics-Kuscher und Nora Sternfeld.




professeur HGK Bâle, directeur de l'Institut de design et d'art / Learning Lab Arts and Design. Recherche : matériaux éphémères, interfaces, écoles d'art. Enseignement : RISD, Trans Art Institute NY, Providence College, UdK Berlin, Kunstuni Linz, Banff New Media Institute.


éducateur artistique, faisant des recherches, actuellement chargée de cours dans la filière MA Art Education de la Haute école des arts de Berne. Axes de travail: savoir dessiner en enseignement artistique (projet de thèse de doctorat), stratégies et interventions en médiation artistique à partir de l’exemple de la documenta (projet de recherche), médiation artistique sur Internet. https://aligblok.de, https://thearteducatorstalk.net, https://agencyart.education




Kulturtheoretikerin, Stadtforscherin, Kuratorin. Professorin für Kunst und Bildung am Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien. Kuratorische Arbeiten und Publikationen: In Reserve: The Household, mit Regina Bittner; Hands-On Urbanism. The Right to Green.


ist Professorin für Musikpädagogik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, wo sie den Studiengang Schulmusik leitet. Sie studierte Schulmusik an der Folkwang-Hochschule für Musik in Essen und schloss dieses Studium mit einer Auszeichnung für besondere Examensleistungen ab. Parallel absolvierte sie ein künstlerisches Studium im Fach Klavier und legte die «Künstlerische Reifeprüfung» ab. Martina Benz ist Mitglied in zahlreichen musikpädagogischen Verbänden, teilweise im Vorstand. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen bildungsphilosophische Grundfragen sowie Forschendes Lernen als Vernetzung von Hochschullehre und Schulpraxis.


, Künstlerin und Forschende, Utrecht /Wien. Sie hat zahlreiche kollaborative Langzeitprojekte mit-initiiert: http://hiddencurriculum.infohttp://read-in.info http://siteforunlearning.tumblr.com

Casco – Office for Art, Design and Theory in Utrecht ist ein offener und öffentlicher Raum künstlerischer Forschungen und Experimente, die cross-disziplinär, für Zusammenarbeit offen und prozessorientiert sind. www.cascoprojects.org

Textes des auteurs:

ist Kunsthistoriker, Kritiker und Kurator. Professor für Postcolonial Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien. Herausgeber der Bücher Privileg Blick: Kritik der visuellen Kultur, Berlin 1997; Agenda: Perspektiven kritischer Kunst, Wien/Bozen 2000 und Das Museum als Arena: Institutionskritische Texte von KünstlerInnen, Köln 2001. Er ist Kurator der Ausstellungen Routes: Imaging Travel and Migration, Grazer Kunstverein 2002; Migration: Globalisation of Cultural Space and Time, Max Mueller Bhavan, New Delhi 2003 (mit Amit Mukhopadhyay); Planetary Consciousness, Kunstraum der Leuphana Universität Lüneburg 2008 und Living Across: Spaces of Migration, Akademie der bildenden Künste Wien 2010. Gemeinsam mit Hedwig Saxenhuber leitet Christian Kravagna den Kunstraum Lakeside in Klagenfurt.


Janina Krepart is a research associate at the MA Art Education (ZHdK). She researches artistic publishing as an educational and situated practice, as a mode of collective discourse, and as an experimental space of thought for the production of alternative knowledge practices.



études de peinture, de théorie et d’esthétique à la Haute école des arts de Berlin, diplôme de Master  (1983), diplôme d’enseignement artistique pour le degré secondaire II à Bâle-Ville (1989), CAS Art et profession à l’Université de Berne (1999-2001), enseignement au gymnase et dans le cadre de la formation pédagogique (1985-2002), responsable du groupe de recherche BildMedienBildung à la Haute école pédagogique de Zurich (2002-2011), chargée de cours en didactique dans la filière MA Art Education à la Haute école des arts de Berne et à la Haute école pédagogique de Berne (2011-2016).




ist Künstler, er arbeitet zu den Themen Klangkultur, Stimme und zu Fragen der Handlungsmächtigkeit. Seine Projekte und Performances werden im breiten internationalen Kontext präsentiert, oft in Form von Gemeinschaftsprojekten im öffentlichen Raum. Er ist Herausgeber von Errant Bodies Press und Professor an der Universität Bergen.

Textes des auteurs:

/ Künstlerin / Kollektiv Suprastruktur / studiert TransArts (Universität für angewandte Kunst Wien) & English and American Studies (Universität Wien) / befasst sich mit der Entstehung von Bedeutung und der Funktion von Sprache / hört gerne Objekten, Bildern und Text beim Sprechen zu.


hat Kunst und Kommunikative Praxis sowie Hispanistik in Wien studiert. In der Vermittlung war sie bei der documenta 12 und in der Kunsthalle Wien tätig. Seit 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Art Education, ZHdK Zürich und arbeitet in Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Feld kulturelle Bildung, aktuell u.a. im Projekt Kunstvermittlung in Transformation - Strategien und Perspektiven für die Erforschung und Entwicklung der Vermittlungsarbeit in Museen und Ausstellungen.




studierte künstlerisches Lehramt an der Akademie und Angewandten in Wien und unterrichtet seit 2004 am Borg3 Wien, einem Oberstufenrealgymnasium, Bildnerische Erziehung. Seit 2009 Konzeptentwicklung und Projektkoordination der Fortbildungsreihe für Kunstpädagog_innen in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Wien.

Textes des auteurs:

, Islamwissenschaftlerin und Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg. Co-Leiterin des  Zürcher Lehrhauses Judentum-Christentum-Islam und Mitglied des Interreligiösen Thinktanks. Daneben Publizistin und Dozentin mit den Schwerpunkten Interkulturalität, Genderfrage im Islam und muslimische Identität in Europa.

Textes des auteurs:


Sozialpädagogin, beschäftigt sich seit 2006 mit der Methode der Biografiearbeit mit Kindern, in der «Werkstatt über mich»  bietet sie in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen Biografiearbeit für Pflegekinder an. Sie arbeitet als Leiterin der Fachstelle für Pflegekinder, Stadt Zürich und als Dozentin an einer HF für Kindererziehung (Reflexion und Persönlichkeitsbildung). Sie unterrichtet im CAS Migrationssensibles Handeln an der FHNW.


Heinrich Lüber directs the formal teacher education-track in the MA Art Education (ZHdK). In his exploration of artistic teaching, he combines research with artistic practice. He initiates and puts into practice various projects on art education and performance art.


works as artist/mediator and does research on sexuality and media. From 2008 to 2012 she was responsible for the gallery education at the Edith Russ Haus for Media Art in Oldenburg (see Lüth/Himmelsbach: Mediating Media Art, Berlin 2011). In 2013 she initiated the Salon for Critical Art Mediation in Berlin with Sandra Ortmann and Maren Ziese. www.nannalueth.de



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Die Groupe l‘Aventin entsteht 2012 aus der Begegnung des Künstlerkollektivs microsillons (Marianne Guarino-Huet, Olivier Desvoignes) mit dem ehemaligen Theaterdirektor Mathieu Menghini. Die Gruppe arbeitet an sozial engagierten Vermittlungsprojekten rund um das Theater, wobei sie einen literarisch-ästhetischen Zugang zum Theater mit kollaborativer künstlerischer Produktion verbindet.

Textes des auteurs:

in Niš, Serbien, geboren und in Bielefeld aufgewachsen. Referentin in der politischen Bildung, M.A. Menschenrechte, Studium in Berlin, St. Louis (USA) und Jena. Verhaltens- und Kommunikationstrainerin; thematische Arbeitsschwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Diskriminierung, insbesondere Rassismus (zertifiziert: Anti-Bias-Trainerin, Diversity-Trainerin und Empowerment-Trainerin), Mitarbeiterin beim Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. Kontakt: zaklina.mamutovic@gmx.de



studierte Klarinette und Schulmusik an der Hochschule Luzern - Musik und arbeitet heute als Musiklehrer an der Oberstufe Altdorf UR sowie als freischaffender Musiker. Er wohnt mit seiner Familie in Goldau SZ


Michel Massmünster is a cultural anthropologist. He is a Senior Researcher with Research in Art Education at Zurich University of the Arts ZHdK since 2019. Additionally, he holds a position as a lecturer at the University of Basel. Dissertation: Im Taumel der Nacht. Focus: urbanity, night, natures/cultures, (post)ethnographic knowledge and writing, cultural policy and participation, infrastructure.


ist eine offene Plattform, die StudentInnen und AbsolventInnen von Kunstakademien zusammenbringt. Unser Ziel ist es, das Verhältnis zwischen Studierenden und der Institution selbst kritisch zu reflektieren. Wir verstehen uns als ein nicht-hierarchisches, selbstorganisiertes Kollektiv, auf der Suche nach einer konsensuellen Identität zwischen Offenheit und Funktionsfähigkeit.


ist Universitätsprofessor für Interkulturelle Bildung am Institut für Pädagogik der Fakultät Bildungs- und Sozialwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seine Schwerpunkte sind Migration und Bildung, Interkulturelle Pädagogik, Pädagogische Professionalität, Rassismusforschung.




Professor für Sozialpädagogik und Sozialarbeitswissenschaft in der Migrationsgesellschaft an der Hochschule Esslingen/Neckar. Publikations- und Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre sind u.a. Diskriminierungs- und Barrierekritik, Soziale Arbeit und Bildung in der Migrationsgesellschaft, Theorie und Praxis von Rassismuskritik, genderreflexive, rassismus-, nationalismus-, kapitalismus- und barrierekritische Soziale Arbeit und Gewaltprävention.

Textes des auteurs:

Dr. des. enseigne actuellement à la HEP de Zurich en art et design pour le premier cycle primaire. Axes de travail: stimulation du potentiel créatif des jeunes enfants, action pédagogique et réflexion dans l’enseignement artistique, le dessin comme processus, l’accès à l’art dans les premières années d’éducation.



studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien, arbeitet als Künstlerin (Zeichnungen, Video, Installation), Kunstvermittlerin (mumok Wien), lehrte an der Universität Wien und zurzeit an der Akademie der bildenden Künste Wien. In allen drei Bereichen beschäftigt sie sich mit sprachlichen und zeichnerischen Darstellen bzw. Erzählen, Übersetzungsvorgängen und dem Abstrahieren von Konkretem.



Ausgebildet als Künstlerin, Vermittlerin und Kulturwissenschaftlerin. Seit 1993 Projekte in Kunst, Kunstvermittlung und kultureller Bildung. Seit 2001 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in der Vermittlung. 2004 – 2008 Juniorprofessorin an der Fakultät Sprach- und Kulturwissenschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2008 Leiterin des Institute for Art Education am Departement Kulturanalysen und Vermittlung der ZHdK.




arbeitet als Professorin für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie wirkte bereits im Vorstand der Bundesfachgruppe Musikpädagogik mit und ist zurzeit Vorsitzende des Forschungsverbandes «Arbeitskreis für Musikpädagogische Forschung». Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der musikpädagogischen Unterrichtsforschung mit qualitativen empirischen Verfahren und in der Musiklehrer_innenforschung. Im Rahmen verschiedener Drittmittelprojekte war Anne Niessen an der Kompetenzforschung im Fach Musik beteiligt und an der Begleitforschung zu dem musikpädagogischen Programm «Jedem Kind ein Instrument».


arbeitet an einer neuen Inbezugsetzung von Original und Übersetzung, die dominanten kulturellen Trends widersteht. Sprache und Übersetzung dienen dabei als Themen ihrer Sprachperformances und dazugehörigen Installationen, die einander im Raum gegenübergestellt werden. Indem Yen Noh den Akt des Schreibens thematisiert, vermittelt und neu interpretiert, erforschen ihre Performances verschiedenste kritische Methoden der Wissensweitergabe.


, Lehrerin für Bildnerische Gestaltung an der Kantonsschule Stadelhofen, Dozentin im Bereich Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, Herausgeberin von Common – Journal für Kunst & Öffentlichkeit. Studium Lehramt für Bildnerische Gestaltung sowie Theorie der Gestaltung und Kunst an der ZHdK. Arbeitsschwerpunkte: aktuelle schulische Kunstpädagogik in Theorie und Praxis, interdisziplinäre Ansätze und Diskurse um Kunst und Öffentlichkeit.



leitet seit 2008 den Bereich der Kunstvermittlung an der Kunsthalle Fridericianum in Kassel. Sie arbeitete als Kunstvermittlerin im Team der documenta 12 und der 5. berlin biennale, forscht und lehrt zu den Themen Kunstvermittlung und Performance. Im queeren Künstler_innenkollektiv *Sissy Boyz“ und *Ärzte ohne Ängste“ performt sie zu den Themen Geschlecht, Sexualität, Queer, BDSM, Macht und Popkultur. www.sissyboyz.de




Prof. Dr., Germanistin und Theaterpädagogin, seit 2007 Professorin am Institut für Theaterpädagogik der Universität der Künste Berlin, Schwerpunkt von Lehre und Forschung sind Didaktik und Theaterpädagogik im Kontext; sowie Konzepte und Methoden der Theaterpädagogik und Theatervermittlung.


beschäftigt sich in ihrer praktischen und theoretischen Tätigkeit als Kunstvermittlerin mit Räumen und Sichtbarkeiten der Kunstvermittlung in Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Sie ist seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunstdidaktik an der Kunsthochschule Mainz und Mitglied des Kunstvermittlungskollektivs fort da (www.fort-da.eu).


MA Art Education (2016), politischer Aktivist und Kunstvermittler aus Zürich. Er ist in Kolumbien geboren (1970) und lebt seit 1997 als anerkannter politischer Flüchtling in Zürich. Mitgründer und Mitwirkender bei der Autonomen Schule Zürich (2009-2012) und der politischen und künstlerischen Gruppe AntikultiAtelier (2010-2014), Kunstvermittler im Kunstraum Shedhalle (2014-2015). Seit 2015 ist er zuständig für Projekte und Spezialprogramm im Alternativen Lokalradio LoRa.


Textes des auteurs:



Ich bin Sozialarbeiter/Sozialpädagoge und Social-Justice-Trainer. Derzeit arbeite ich im KLAB – dem Kinder- und Jugendzentrum der Falken in Luckenwalde (Brandenburg). Ich habe mehrjährige Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit zu Rassismus, Rechtsextremismus, (Hetero-)Sexismus, Adultismus und Antisemitismus. Am Liebsten verbinde ich künstlerische Ausdrucksformen mit meiner politischen Arbeit. Für Fragen, Anregungen und Diskussionen stehe ich gern zur Verfügung: preetz.c@googlemail.com (Berlin).


 trained as a painter. Since 1998 Emily has programmed, researched and published on visual arts and arts education practice, working for, amongst others, Tate Gallery, the National Gallery, the UK Department for Culture, Media and Sport and Serpentine Gallery. Emily completed her PhD at The Institute of Education, University of London. In June 2010 she joined Tate Gallery as Head of Learning Research, Practice and Policy.


Vertretungsprofessur an der Universität Oldenburg (Kunst Vermittlung Bildung), Institut für Kunst und visuelle Kultur; Konzeption und (seit 2013) Leitung des Projekts «Werkhaus Münzviertel. Modellprojekt zur Verschränkung von Pädagogik, Kunst & Quartiersarbeit», Hamburg.


leitet an der Universität für angewandte Kunst Wien die künstlerischen Studienprogramme der Abteilung für Kunst und kommunikative Praxis und der Abteilung Textil. Ausserdem ist sie als Vizerektorin für künstlerische und wissenschaftliche Forschung und Qualitätsentwicklung mit dem Ausbau der Forschungsbereiche betraut.


, 1985 geboren in Shandong/China, lebt und arbeitet in Wien/Linz, Österreich. Er ist interdisziplinärer Künstler und arbeitet mit Installation, Performance, Objekten, Video und Fotografie. In seinen konzeptuellen und minimalistischen Arbeiten erforscht er die Grenzen zwischen bildender Kunst und Performance.

Textes des auteurs:

studierte Gender-Studies, Musik- und Erziehungswissenschaften und arbeitet als Bildungsreferentin. Sie initiierte zahlreiche Projekte der politischen Bildungs- und Kulturarbeit, die sie zusammen mit Jugendlichen, unterschiedlichen Künstler_innen und zivilgesellschaftlichen Akteuren umsetzte.





Ich bin Lehrerin für Geschichte und Politik (Sek. I und II) und Social-Justice-Trainerin. Gerade promoviere ich in der Geschichtsdidaktik zu rassismus- und eurozentrismuskritischer Menschenrechtsgeschichte und historischer Menschenrechtsbildung. Ich war und bin aktiv in der politischen Bildung und in politischen Gruppen u.a. zu Rassismus, Diskriminierung in der Bildung (vgl. Kritische Lehrer_innen 2010), Adultismus und zu kritischer Geschichte. Für Fragen, Anregungen und Diskussionen stehe ich gern zur Verfügung: regina.richter@gmx.de (Berlin).


ist Professor für Musikdidaktik und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken und dort als Prodekan verantwortlich für die Lehramtsstudiengänge. Seit 2011 hat er außerdem eine Gastprofessur für Music Education an der Musikhögskola der Universität Örebro in Schweden. Christian Rolle studierte Musik mit dem Hauptfach Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie Philosophie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. 1998 promovierte er mit einer Arbeit über die Bedeutung ästhetischer Erfahrung für musikalische Bildungsprozesse. Er unterrichtete mehrere Jahre die Fächer Musik und Philosophie an einem Hamburger Gymnasium und war darüber hinaus künstlerisch tätig. Er ist Mitglied zahlreicher musikpädagogischer Verbände.


ist Künstler, Filmemacher und Autor. Er unterrichtet auf dem HaMidrasha College of Art in Kfar-Saba und auf der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem. 2016 wurde eine Retrospektive seiner Arbeit  Roee Rosen, A Group Exhibition im Tel Aviv Museum of Art vorgestellt. Bevorstehende Ausstellungen u.a. auf der Documenta 14 in Kassel und Athen (2017). Ein Buch mit seinen kürzeren Schriften, Live and Die as Eva Braun and Other Intimate Stories, erscheint demnächst bei Sternberg Press.


ist als Erwachsenenbildnerin, Kulturarbeiterin und Aktivistin in selbstorganisierten Kontexten tätig. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen im Feld der kritischen Bildungs- und Kulturarbeit in der Migrationsgesellschaft. Sie ist Mitbegründerin und Mitarbeiterin der Selbstorganisation maizmaiz ist ein unabhängiger Verein von und für Migrantinnen mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen in Österreich zu verbessern und ihre politische und kulturelle Partizipation zu fördern sowie eine Veränderung der bestehenden, ungerechten gesellschaftlichen Verhältnisse zu bewirken. maiz arbeitet in folgenden Bereichen: Erwachsenenbildung, Kulturarbeit, Beratung und Begleitung von Migrantinnen, Forschung.


studiert Soziologie im Master an der Universität Luzern. Daneben arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Forschungsprojekt «Making Differences: Schweizer Kunsthochschulen» (IAE/ZHdK). Seine Bachelorarbeit erschien unter dem Titel «Verwaltete Wissenschaft. Universitätsmanagement am Fallbeispiel Bern» in der Schriftenreihe Kultursoziologie des Instituts für Soziologie der Universität Bern.



(née en 1990), assistante à la formation de Master Art Education, Haute école des arts de Berne. Travaille depuis 2017 sur un doctorat à propos des «poor images» (selon Hito Steyerl), Académie des Beaux-Arts de Vienne. Etudes de médiation artistique, d’histoire de l’art et de communication visuelle à Berne, Graz et Vienne. helenaschmidt.com



Miriam Schmidt-Wetzel, Dr. phil., is professor of art and design didactics at the Zurich University of the Arts (ZHdK) and heads the PhD program Didactics of Art & Design. Her research in the field of art education focuses on the relationality of learning and teaching practices drawing from many years of experience as an art teacher at various secondary schools (Gymnasium and Integrierte Gesamtschule) in Germany.


 (Wien) ist eine Zeithistorikerin, Kunstvermittlerin und Wissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt künstlerische Forschung, Aktionsforschung und Kunstvermittlung. Im Rahmen des Forschungsprojekts TRACES – – Transmitting Contentious Cultural Heritages with the Arts, arbeitet sie am IAE (Institute for Art Education) der ZhdK im Bereich Bildung und Einbindung von Stakeholdern. Als Mitglied des Netzwerks Another Roadmap for Arts Education unterrichtet sie außerdem (zusammen mit Andrea Hubin und Carla Bobadilla) an der Universität für angewandte Kunst Wien.  Von 2012 bis 2015 war sie an den künstlerischen Forschungsprojekten MemScreen und Conserved Memories der Akademie der bildenden Künste Wien beteiligt, die sich mit der Geschichts- und Erinnerungspolitik in Österreich beschäftigten. Von 2000 bis 2007 hatte sie die Stabstelle Kunstvermittlung des mumok (museum moderner kunst stiftung ludwig wien) inne.










 ist ein bildender Künstler, der in Zürich (Schweiz) und Princeton (USA) lebt und arbeitet. Er ist Absolvent der Accademia di Belle Arti Milano, Mailand (Italien), und arbeitet aktuell an einer Promotion über politisch-philosophische Implikationen von Schwarm, Netzwerk und Multitude, ikonisch in die „Honigbienen-Metapher“ eingebettet. Seit 2017 ist er aktives Mitglied im Institut Neue Schweiz (INES), einer postmigrantischen Handlungs- und Denkfabrik, die sich einem besseren Verstehen und dem Herausarbeiten der alltäglichen Diversität einer pluralistischen und demokratischen Migrationsgesellschaft verschrieben hat.



Pascal Schwaighofer is a visual artist living and working in Zürich (CH) and Princeton (USA). He graduated from the Accademia di Belle Arti in Milan and is currently writing a doctoral dissertation on the politico-philosophical implications of the swarm, network, and multitude, iconically embedded in the “honeybee metaphor.” Since 2017, he is an active member of the New Switzerland Institute (INES), a post-migrant think-and-act tank committed to better understanding and shaping the everyday diversity of a pluralistic and democratic immigration society.

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Markus Schwander est artiste et professeur à l’Institut LGK LLAD de la Haute école d’art FHNW. Dans divers projets de recherche, il s’est intéressé à la perception spatiale. Le fait de marcher dans le paysage est pour lui une méthode d’investigation importante pour son travail artistique comme pour son enseignement.



Dr. Anna Schürch is an art pedagogue and lecturer at the Zurich University of the Arts (ZHdK), active in teaching and research in the field of art education. Main areas of work: historical and current art education in schools, art-educational knowledge, research-based learning, poststructuralist education theory, contemporary art and performance mediation. Doctorate on the history of art teacher education (historically, Zeichenlehrer*innenausbildung, “drawing teacher training”) in Switzerland.










Kulturwissenschaftlerin und Lateinamerikanistin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAE, arbeitet an verschiedenen Projekten zwischen brasilianischem Modernismus und zeitgenössischem Kunstfeld. Die Projekte verbindet ein Interesse für gegenhegemoniale Praktiken im Kunstfeld, sowie eine historisch und de-koloniale Perspektive auf aktuelle Paradigmen und Praxen wie künstlerische Forschung oder Vermittlung.



Bernadett Settele, Dr. phil. des., lecturer in MA Art Education at the Zurich University of the Arts, 2019–21 Fellow in Research Art Education; since 2020, lead in development projects in the learning and teaching dossier (ZHdK). Focus: affect, art reception, collectivity, reflexivity, methods and discourses of gallery education, aesthetic and political approaches in education, philosophy of the subject, theories and topoi of contemporary and modern art, queering and normality.


ist ein britischer Staatsbürger pakistanischer Herkunft. Er ist künstlerischer Leiter des JugendtheaterBüros Berlin, Mitbegründer des Berliner Refugee Clubs Impulse und ist als Workshopleiter im In- und Ausland tätig (mit Schwerpunkt Palästina). Er arbeitet als Autor, Regisseur und Schauspieler, u.a. bei der freien Theatergruppe S.K.E.T. (Schnelle Kulturelle Eingreiftruppe).


Studium Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Anglistik, Romanistik, (Schwerpunkte Kreativitäts- und Zukunftsforschung/ Innovationsforschung- und -förderung, Interkulturelle und Ästhetische Bildung) in Münster, England, USA. Zusatzausbildungen in den Bereichen Dokumentarfilm und Theaterpädagogik. Tätigkeitsfelder: Bildung, Wissenschaft, Kultur.


, Büro trafo.K 

ist Gründungsmitglied von trafo.K. Sie ist Kunst- und Kulturvermittlerin mit den Schwerpunkten zeitgenössische Kunst und Feminismus. Sie absolvierte den postgradualen Kuratorenlehrgang für Kommunikation im Ausstellungswesen und Museum. Seit 1991 Projektmanagement und Vermittlungstätigkeit, u. a. von 1996–2006 für Kunsthalle Wien (Aufbau der Vermittlungsabteilung, Entwicklung von personalen und medialen Vermittlungsmodulen für Schulen, Erwachsenenbildung, Workshops für Jugendliche, Einschulung von VermittlerInnen, Moderation, Katalogbeiträge, Raumtexte und Unterrichtsmaterialien). Sie initiierte und betreute zahlreiche freie Projekte in Kooperation mit u. a. Salzburger Kunstverein, Berufsbildende höhere Schulen, Büro für Kulturvermittlung, Kulturkontakt Austria, Wiener Frauenbüro und BIG. Sie kuratiert Projekte im öffentlichen Raum mit einem Schwerpunkt «Kunst am Bau». Ein zentrales Arbeitsfeld in den letzten 15 Jahren ist die Kulturvermittlungsarbeit mit Lehrlingen. Seit 2009 ist sie Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule mit dem Themenfeld feministische, transdisziplinäre Vermittlungsstrategien in der Berufsschule.






Textes des auteurs:

, Büro trafo.K 

ist Gründungsmitglied von trafo.K. Sie ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Kuratorische Projekte waren u. a.: Nichts für uns, alles für alle. Strategischer Universalismus und politische Zeichnung, IG Bildende Kunst 2007 (gemeinsam mit Toledo i Dertschei) und Let it be known! Gegengeschichte/n der afrikanischen Diaspora in Österreich, Hauptbücherei am Gürtel, 2007 (gemeinsam mit Araba Evelyn Johnston-Arthur). Sie war Teil des KuratorInnen teams von Verborgene Geschichte/n – remapping mozart, ein Projekt von Wiener Mozartjahr 2006. Sie hatte Lehraufträge an der Wiener Kunstschule und der Kunstuniversität Kassel. Derzeit lehrt sie an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie der Pädagogischen Hochschule Wien und ist im Leitungsteam des ecm – educating/curating/managing. masterlehrgang für ausstellungstheorie und praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Darüber hinaus ist sie im Kernteam des Netzwerks schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Vorstandsmitglied der IG Bildende Kunst und im Redaktionsteam von Bildpunkt – Zeitschrift der IG Bildende Kunst. Sie publiziert zu zeitgenössischer Kunst, Vermittlung, Ausstellungstheorie, Geschichtspolitik und Antirassismus.







Professur Kunst – Vermittlung – Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 1985 freischaffende Kunstvermittlerin und Museologin in Theorie und Praxis, Lehr- und Forschungstätigkeit an den Universitäten Hamburg, UdK Berlin, Erfurt und Oldenburg. 2009 Habilitation an der Universität Hamburg zum Thema Von Kunst aus. Kunstvermittlung mit Gilles Deleuze. Schwerpunkte in Theorieproduktion und Lehre sind Sprechen und Schreiben über Kunst, künstlerisch-experimentelle Kunstvermittlung von Kunst aus, Kunstvermittlung mit Gilles Deleuze, partizipatorische Kunstprojekte.


Jules Sturm teaches and researches at the ZHdK and at various art schools in the Netherlands in the fields of art education, critical studies and transdisciplinarity. Jules is interested in embodied theories and alternative knowledge production in contemporary culture and education, particularly in committed forms of teaching and learning from, within and beyond diversity.


, arbeitet als Bildungswissenschaftlerin am Institut für das künstlerische Lehramt an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie forscht und lehrt zu sexueller Bildung, Differenzen und pädagogischer Professionalisierung, sowie zu Betteln, urbanem Lernen und öffentlichem Raum.


, Co-Leiterin des Zentrum Theaterpädagogik der PH Luzern. Initiantin des Forschungsprojektes Werkstatt-Trilogie. Studium der Theaterpädagogik und der Transdisziplinarität (z.Z.) an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Seit 2004 an der PH Luzern für ästhetische Bildung in den Bereichen Ausbildung, Weiterbildung, Volksschulbildung tätig; Studiengangleiterin und Dozentin des Spezialisierungsstudiums Theaterpädagogik sowie Kursleiterin von Weiterbildungskursen der WB an der PH Luzern.

Textes des auteurs:

titulaire d’un Master, diplôme d’enseignante en arts visuels à la HSLU, chargée de cours en pédagogie artistique à la ZHdK depuis 2012. Axes de travail et de recherche: le semestre de stage pratique et la réflexion de cette expérience en dialogue avec les gymnases (projet de thèse de doctorat: L’enseignement comme événement). Axe de travail et de recherche : Pratique de l'enseignement au Gymnase en réflexion avec des étudiants.


ist Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Musikpädagogik an der Universität Hamburg. Ausserdem ist er Herausgeber der «Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik» und seit 2003 Vorsitzender der «Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik». Sein Arbeitsschwerpunkt bildet die musikpädagogische Erziehungs- und Bildungsphilosophie.


, Kuratorin Werkbundarchiv – Museum der Dinge; Studium der Kunst- und Kulturwissenschaften in Berlin und Bremen; 2001–2003 wiss. Mitarbeiterin am Deutschen Hygiene-Museum Dresden; freischaffende Ausstellungsmacherin und seit 2005 Kuratorin im Werkbundarchiv – Museum der Dinge, diverse Ausstellungen und Publikationen mit dem Schwerpunkt Geschmackserziehung im 20. Jahrhundert. Jurymitglied des RecyclingDesignpreises Deutschland.


Sophie Vögele is a senior researcher at the Zurich University of the Arts ZHdK and assumes responsibility in coordinating the Research in Art Education. She teaches in Art Education and Design. Lately, she investigated institutionalized mechanisms of inclusion and exclusion in Higher Art Education. Currently, her research focusses on social inequality, processes of Othering, and the location of critique within Higher Education and in the field of the arts from a feminist and postcolonial studies’ perspective.


ist Künstlerin, Forschende und Lehrende. Ihre interdisziplinäre Praxis befasst sich mit einer Politik des verschütteten Wissens an den Schnittstellen von Geschichte, gelebter Erfahrung und Macht. Unternommen wird der Versuch, unwahrscheinliche Zugehörigkeiten jenseits allgemein anerkannter Chronologien und Geografien hervorzubringen. www.w-h-k.net




MA, collaboratrice scientifique en didactique des arts à la Haute école pédagogique de Schwyz. Axes de travail: Apprendre à dessiner spatialment (projet de doctorat), méthodes de recherche qualitative. lea.weniger@phsz.ch


Textes des auteurs:



Kulturwissenschaftlerin, seit 2010 Leitung der ÜBER LEBENSKUNST.Schule, einem Bildungsprogramm der Freien Universität Berlin in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes und dem Haus der Kulturen der Welt zur Verknüpfung von Kunst, kultureller Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Außerdem ist sie am Aufbau der Plattform Zivilarena beteiligt, die die Beteiligung der Öffentlichkeit an Bau- und Infrastrukturvorhaben fördert und organisiert.




, Soziologe und Kulturwissenschaftler, Leiter des Kunstraums der Leuphana Universität Lüneburg, Professor am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft und Dekan der Fakultät Kulturwissenschaften. Mitglied des Vorstands der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft.



Prof. Dr., Kunst- und Kulturpädagoge; nach einigen Jahren Schuldienst in der kommunalen Kinder- und Jugendkulturarbeit Münchens tätig; Vorstand Bundesverband Jugendkunstschulen und kulturpäd. Einrichtungen (BJKE), Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. (LKB:BY) u.a., Projektleiter PA/SPIELKultur e.V.


Laura Zachmann is an art pedagogue and adult educator and works as a lecturer and mentor for internships at the Bachelor Art Education at the ZHdK. From August 2021 onward, she will begin a doctorate on curriculum development of the Zürcher Propädeutikum.


est collaboratrice scientifique en didactique à la filière MA/BA Art Education de la Haute école des arts de Zurich. Elle a étudié la communication visuelle et la pédagogie artistique à Lucerne et à Zurich. Ses travaux actuels portent sur l’interface entre l’espace et la pédagogie.


 ist Vermittlerin, Wissenschaftlerin und Kuratorin. Sie studierte Bildnerische Erziehung, Germanistik, Kunsttheorie und Kulturwissenschaften in Salzburg, Wien und den USA. Nach einer Reihe von kulturellen, künstlerischen und wissenschaftlichen Projekten, leitet sie derzeit die Forschungsprojekte «Young women as creators of new cultural spaces» und «Feminist media production in Europe» an dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft und innerhalb des Schwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg. 2000 bis 2005 war sie Visiting Scholar an der University of California in San Diego (USA), danach Postdoc an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Gründete Online-Archive und Plattformen für Zines, ist in eine Vielzahl von Zine Workshops mit Jugendlichen involviert und organisiert Zine Ausstellungen in verschiedenen Kontexten und Ländern.