Autor_innen:



Nana Adusei-Poku (Dr. des.) ist eine unabhängige Wissenschaftlerin, Kuratorin sowie Gastdozentin im Departement Kunst & Medien an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie war Forschungsprofessorin für Visuelle Kulturen (2015–2017) und für Kulturelle Diversität (2013–2014) an der Fachhochschule Rotterdam mit Anbindung an das Piet Zwart Institute und der Willem de Kooning Academie (Rotterdam). Adusei-Poku kuratierte zudem die Ausstellung NO HUMANS INVOLVED am Witte de With – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Rotterdam. Zu ihren letzten Veröffentlichungen gehören u. a. «On Being Present Where You Wish to Disappear», in dem sie die in der zeitgenössischen Kunstwelt die Idee des Nichts, Universalität und Weisssein hinterfragt.

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seit 2009 Dozentin für Fachdidaktik und Fachwissenschaft Bildnerisches Gestalten an der PHBern. Arbeitsschwerpunkte: Bildnerisch-ästhetischer Unterricht in der Primarstufe, Methoden der Aufzeichnung von gestalterischen Lernprozessen, Gestalten mit digitalen Medien, Förder- und kompetenzorientierte Urteilsbildung.



ist Dichterin, Autorin, Filmemacherin, Musikerin und Lehrende. Neben ihren Soloprojekten spielt sie seit über 14 Jahren mit Zenzile (Tourneen und Platten). Zudem arbeitet sie mit diversen Künstler_innen, u.a. Tony Allen. Ihr neues Album heißt Don't Feed the Gate Keepers (Kapitel 1: Nov. 2016; Kapitel 2: Frühjahr/Sommer 2017). www.jamikaajalon.com


ist Geschichts- und Kulturwissenschaftlerin und arbeitet als freie Autorin in Berlin. Sie ist Mitherausgeberin der Anthologie (mit Kien Nghi Ha und Sheila Mysorekar): re/visionen: Postkoloniale Perspektiven von People of Color auf Rassismus, Kulturpolitik und Widerstand in Deutschland (2007) und war an verschiedenen Ausstellungsprojekten beteiligt.


ist ein Raum für Kunst und politische Solidarität. Der Fokus unserer Projekte ist, eine kollektive Praxis zu entwickeln, die sich gegen ein (rassistisches, klassistisches, sexistisches) System richtet, das uns zu Ungleichen macht. Die AntikultiAteliergruppe ist offen und veränderlich, u.a. wirken mit: Harika Yilmaz, Niştiman Erdede, Khalid Ahmad, John Mwangi Njuguna, Vanessa Seliner, Benjamin Jafari, Ismail Balsak, Felipe Polania, Nora Landkammer, Annatina Caprez, Yonis Hassan, Julia Huber und Zuher Kara Ahmad. http://antikultiatelier.blogspot.ch/


, Politikwissenschaftlerin, lebt in Wien. Lektor_in an der Universität Wien, Hin- und Wieder- Performer_in. Schreibt derzeit an ihrer Dissertation zu Inklusion als porösem Grenz- und Begegnungsraum am Institut für Politikwissenschaft / Uni Wien.


ist Autor, Redakteur und Linguist, organisiert unabhängige Räume für diskursive und künstlerische Zusammenarbeit und begreift Publizieren und Forschen als kritische Praxis.

Texte der Autor_innen:

Visueller Gestalter HfG, MA Transdisziplinarität (Abschluss FS 2014) Bei seiner Arbeit als Gestalter gilt das Interesse den Prozessen der «Identitätskonstruktion»  seiner Kunden und der Art und Weise wie «Bilder»  in diesen Prozessen entstehen, interpretiert und verhandelt werden. Das Projekt «Werkstatt über mich»  ist Teil seines Masterstudiums an der ZHdK, Master in Transdisziplinarität. www.biografiearbeitmitkindern.ch

Texte der Autor_innen:

ist Leiterin des BA und MA Art Education sowie des Forschungsfelds Vermittlung an der Hochschule der Künste Bern (HKB), mit Lehr- und Forschungsaktivitäten in der Professions- und Unterrichtsforschung. Die promovierte Kunsthistorikerin ist zudem ausgebildete Illustratorin und Lehrerin für Bildnerische Gestaltung.


Dr., hat Art Education an der HKB studiert und den PhD in Kunstpädagogik zum Thema Zeichnen – Reden – Zeigen an der Universität Hamburg abgeschlossen. Sie ist als Forschende und Gestalterin tätig und Dozentin für Fachdidaktik Bildnerisches Gestalten/Kunstdidaktik an der Professur Didaktik für Kunst und Design an der PH FHNW.

Texte der Autor_innen:

Sie interessiert eine kollaborative Praxis im Rahmen künstlerisch-edukativer Projekte. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HBK Braunschweig und hat als Projektleiterin des Künstler*innenkollektivs sideviews das Jugendgremium Schattenmuseum mitgegründet. Sie schreibt ihre Promotion über die Zusammenarbeit von Lehrpersonen und Künstler*innen in der Kontextschule.


MAS, lehrt an der PHGR in Chur im Studiengang Primarschule. Arbeitsschwerpunkt in Forschung und Entwicklung ist die Untersuchung interdisziplinärer Möglichkeiten für die Kunst und ihre Didaktik in der Volksschule. Seit 1998 ist er als freischaffender Künstler mit Gabriela Gerber aktiv.


ist Professorin für Musikpädagogik und Musikdidaktik an der Universität von Osnabrück. Sie studierte in Köln und Berlin Musik, Latein, Erziehungswissenschaften und Philosophie sowie Diplom-Musikerziehung und promovierte zum Kulturbegriff in der interkulturell orientierten Musikpädagogik. Barth hatte eine Gastprofessur an der Universität der Künste Berlin und war Lehrerin an einem Gymnasium in Hamburg Altona. Ausserdem arbeitet sie im Bundesvorstand des Arbeitskreises für Schulmusik, ist Dozentin in der Fortbildung von Lehrpersonen und Autorin zahlreicher Artikel.


studierte am Pratt Institute/N.Y. Fine Arts und nahm an Ausstellungen in den USA und der Schweiz teil. Sie war künstlerische Leiterin der Biennale Bern 2005 und ist Dozentin im BA Vermittlung in Kunst und Design und MA Art Education an der HKB. Zusammen mit Ruth Kunz hat sie Scribbling Notions, eine Pilotstudie zu bildnerischen Prozessen in der frühen Kindheit, verfasst. Baum/Jakob arbeiteten gemeinsam am Forschungsprojekt Kunstvermittlung in Transformation mit und gewannen 2011 den SAM Art Award.


, Künstler_in, Initiant_in, und Mitorganisator_in verschiedener Kunst- und Filmprojekte. Mitglied in diversen Gremien und Jurys, erhielt zahlreiche Kunststipendien, u.a. Erna und Curt Burgauer Förderpreis 2012, seit 2001 Dozent_in an div. Schulen, u.a. F+F Schule für Kunst und Mediendesign, Zürich, ZHdK in div. Fachbereichen, École Supérieure d’Art Visuel, Fachbereich Malerei, in Genf.


Sie studierte Architektur, arbeitet interdisziplinär und leitet partizipatorisch angelegte Kunstprojekte. Ihre Erfahrungen gibt sie im Rahmen von Lehraufträgen für Ästhetische Bildung an Berliner Fach- und Hochschulen weiter. Sie ist Gründungsmitglied der Jugendkunstschule in Nordhausen.


derzeit Dozentin der Kunstgeschichte an der Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und freie Autorin. Arbeitsschwerpunkte: Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte insbes. P. P. Rubens, Buchgeschichte, interdisziplinäre Projekte zur Vermittlung von Kunstgeschichte (in Schule und Ausstellungen). 2018/19 leitete sie das Doktoratsprogramm Fachdidaktik in Kunst und Design an der Zürcher Hochschule der Künste.

Texte der Autor_innen:

Historikerin, lic. phil., dipl. HLA, lehrt an der PHGR in Chur in den Studiengängen Kindergarten und Primarschule. Arbeitsschwerpunkt in Forschung und Entwicklung ist die Untersuchung von Fragen zum historischen Denken und Lernen von Kindern. Seit 2016 ist sie Mitglied im Vorstand des Forums NMG-Didaktik.


existieren seit 2014 als Künstlerinnenduo. In ihrer künstlerischen Praxis verschränken Bigler und Weibel Performance und digitale Medien. Ihre Arbeiten entstehen mit der Intention, persönliche Wahrnehmung alltäglicher Situationen sicht- und erfahrbar zu machen. Performativ handeln sie innerhalb der jeweiligen Umgebungen und setzen sich in Bezug dazu. Jasmin Bigler (*1993) und Nicole Weibel (*1990) studierten von 2013-2016 Kunst und Vermittlung an der Hochschule Luzern - Design & Kunst und befinden sich gegenwärtig im Masterstudium Art Education an der Hochschule der Künste Bern.



ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Schulmusik an der Zürcher Hochschule der Künste und Dozent für Musik und Fachdidaktik Musik an der Pädagogischen Hochschule und an der Universität Freiburg. Nach dem Lehrdiplom für Musik an Sekundarstufen und Gymnasien hat er sich an der Hochschule der Künste Bern auf den Bereich Popmusik spezialisiert. Olivier Blanchard arbeitete während 11 Jahren als Musiklehrer an einer Sekundarschule und ist als Komponist, Arrangeur, Dirigent und Sänger in seiner eigenen Band auch künstlerisch tätig.


studierte Geschichte und Germanistik an der Universität Bern. Seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter im PTT-Archiv in Köniz, wo er an einem Oral History Projekt arbeitet. 2013-2016 Master Art Education, Vertiefung ausstellen & vermitteln an der ZHdK.


, 1983. Bachelorstudium Soziologie an der Universität Bern, Masterstudium Theaterpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste, Abschluss 2014. 2012-2014 wissenschaftliche Assistenz bei FLAKS. Aktuell: Duo Reich und Schön, Projekte an Schulen Projekte und in der freien Szene. Leiter der Theater AG der Kantonsschule Wohlen.


Sie ist Studentin am Master Art Education an der Hochschule der Künste Bern. Daneben arbeitet sie als studentische Assistentin für das Vizerekorat Forschung an der BFH. Arbeitsschwerpunkte sind künstlerisch-forschende Begegnungen zwischen Kunst, Naturwissenschaften und Vermittlung. 

Texte der Autor_innen:

studierte Kunst an der Universidad Central del Ecuador sowie Visuelle Anthropologie und Ethnographische Dokumentation an der Facultad Latinoamericana de Sciencias Sociales. Von 2011-2016 leitete er die Abteilung für Community-Forschung und Mediation der Stiftung Museos de la Ciudad. Aktuell ist er in verschiedenen kulturellen Einrichtungen und indigenen Handelsverbänden in Quito tätig und forscht zu Praktiken und Diskursen der gemeinschaftlichen und interkulturellen Populärbildung in Ecuador. Cevallos ist Mitglied des Netzwerks Another Roadmap School und pädagogisch im Workshop Mujeres Bordando en el Mercado San Roque (Stickende Frauen am Markt von San Roque) tätig.

https://colivre.net/quito-working-group alejandro.cevallos.n@gmail.com


Geboren 1953, ist Bernhard Chiquet zwischen 1973 und 2018 Zeichenlehrer, Kunstpädagoge und Fachdidaktiker für Kunst und Gestaltung. Als Konzeptkünstler lebt und arbeitet er heute in Riehen.

Texte der Autor_innen:

ist Professorin für Lehrer_innenbildung und Schulforschung am Institut für Bildungs- und Erziehungswissenschaft der Karl-Franzens-Universität Graz. Lehr- und Forschungsschwerpunkte umfassen die Themenkomplexe Professionalisierung und Differenz in Bildungs- und Vermittlungsprozessen sowie Institutionskritik. Sie ist Herausgeberin der Reihe Arts & Culture & Education



Texte der Autor_innen:

Raphael Daibert is a Brazilian artist, curator, educator, and researcher based in Berlin. He holds a master’s degree in Art Praxis from the Dutch Art Institute. His practice mainly focuses on artistic research and collective anti-hegemonic art projects that attempt to combat the existing forces of oppression. He is part of the curatorial collective Cruising Curators in Berlin and is developing Third Space: Disordering the Mess, hosted at the Lenbachhaus in Munich.


 arbeitet an der Schnittstelle von Kunst/Kultur, Bildung und Wissenschaft mit den Schwerpunkten Migration, Empowerment und Kommunikation. Sie erhielt ihren Bachelor in European Studies an der Queen Mary University of London (England) und ihren Master in Intercultural Education an der Freien Universität Berlin. Diallo ist Redaktionsmitglied beim Kunstmagazin Contemporary And (C&). Als Co-Projektleiterin verantwortet sie seit 2016 die KontextSchule, eine Fortbildungsplattform für Künstler_innen und Lehrer_innen.

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Cornelia Dinsleder ist Erziehungswissenschaftlerin, tätig an der PH Luzern, zuvor an der PH FHNW. Sie hat 2019 zu diskursiven Praktiken der Lehrer*innenkooperation an der Universität Basel promoviert. Forschungsschwerpunkte: Lern- und Bildungsprozesse im Kontext von Neu- und Umbauten von Schul- und Hochschularchitektur, Qualitative Sozialforschung, Diskursforschung, Gouvernementalitätsstudien (Schulentwicklungsforschung), Projektleiterin von LEA (Learning Environment Applications: 2020-2023).


ist akademische Mitarbeiterin im Fachbereich Medientheorie und Kunstwissenschaft an der Hochschule für Gestaltung. Promotion bei Prof. Matteo Pasquinelli. Arbeitsschwerpunkte: Neue Formen von Arbeit im Postfordismus, Künstliche Intelligenz, Biometrie, Migration, Politische Ökonomie der Flüchtlingscamps.

www.arianadongus.com


Dr., writer, editor and educator with a background in curating contemporary art. His work focuses on issues of ecology and environmentalism, activism and social movements, community and sustainability, exhibition practice and artistic research. Recent book and research: Along Ecological Lines – Contemporary Art and Climate Crisis (2016-2019).

Texte der Autor_innen:

studierte Kunst und Geschichte an der Universität in Leipzig. Sie arbeitet/e als Vermittlerin u.a. im Stasimuseum in Leipzig, in der Kunsthalle Wien und derzeitig im Museum für moderne Kunst in Wien, sowie als Künstlerin und Performerin. Bei Amnesty International ist sie mit der Forumtheatergruppe Spielerai Trainerin für Menschenrechte und Zivilcourage.


Seraina Dür und Jonas Gillmann arbeiten seit 2018 in Zusammenarbeit mit dem Neumarkt Zürich an dem Projekt "Parlament der Dinge, Tiere, Pflanzen und Algorithmen". Bisher entstanden die Ausgaben "Theater als Taubenschlag" (2019, Neumarkt Zürich), "Agilitypark" (2020, Neumarkt Zürich), "Taubenzimmer (2021, Helmhaus Zürich), "Rough Love" (2021, Theater Basel).


, Künstlerin, lebt in Wien. Lehrende im Fachbereich für Kunst und Bildung / Akademie der Bildenden Künste Wien, Teil der Forschungsgruppe im Projekt: Model House. Mapping Transcultural Modernisms, Derzeit PhD-in-Practice-Teilnehmerin, Arbeitstitel Crip Modes of Artistic Research.


 *1973, lebt als freie Journalistin und Kulturwissenschaftlerin in Berlin. Sie ist Mitherausgeberin und Redakteurin des «Missy Magazine» und Mitinitiatorin von http://www.criticalcraftingcircle.net. Sie war Mitbegründerin der Zeitschrift «nylon. KunstStoff zu Feminismus und Popkultur» und arbeitete von 2002 bis 2007 als Redakteurin beim Kölner Popkultur-Magazin «Intro». Im Oktober 2007 erschien der von ihr herausgegebene Band «Hot Topic. Popfeminismus heute». Zurzeit forscht sie zu DIY-Kulturen, Craftivism sowie der Repräsentation von Geschlecht in der Popkultur und hält zu diesen Themen auch Vorträge und Workshops. Ende 2011 erschien das von ihr und Elisabeth Freiß, Elke Gaugele, Elke Zobl, und Verena Kuni herausgegebene Buch «Craftista! Handarbeit als Aktivismus» im Ventil Verlag, Mainz.


studierte Theaterregie an der Schauspiel Akademie Zürich (heute ZHdK). Sie war tätig als Chefdramaturgin und Schauspieldirektorin am Stadtheater Hildesheim, als Intendantin des TAK Theater Liechtenstein und Miller’s Theaters Zürich.  Stiftungsrätin von artsasfoundation – Schweizer Stiftung für Kunst in Konfliktregionen und VR Mitglied der Kosmos Kultur AG. Gründerin und Geschäftsleiterin des Projekts KlimaKontor Basel.

Prof. Dr. Dr. h.c., Forschungsprofessorin für Fachdidaktik der Künste an der Pädagogischen Hochschule Schwyz und Titularprofessorin für Psychologie an der Universität Zürich. Arbeitsschwerpunkte: vokale und kulturelle Entwicklung, Erkenntnistheorie, Forschungsmethoden. stefanie.stadler@phsz.ch


arbeitet in der dramaturgischen Leitung des JugendtheaterBüros Berlin und koordiniert das berliner Bündnis KulTür auf!. Er studierte Politikwissenschaft, Cultural Studies und Bildungssoziologie in Berlin und London und war u.a. als Referent und Workshopleiter in der kulturellen und politischen Jugend- und Erwachsenen Bildung tätig.


Lena Eriksson, geboren 1971, ist Künstlerin und Dozentin am Master of Arts in Bildender Kunst an der Hochschule für Design & Kunst Luzern. In ihrer künstlerischen Arbeit untersucht sie den Alltag auf sein poetisches, absurdes und utopisches Potential. Ihre Medien sind Performance, Video und Zeichnung.


arbeitet als freiberufliche Künstlerin und Kunstvermittlerin in Berlin. Ihr beruflicher Hintergrund umfasst die Felder Kunst, Vermittlung und Forschung, die sie in ihrer Praxis aufeinander bezieht und miteinander verknüpft. Vor ihrem Umzug nach Berlin (Deutschland) unterrichtete sie Kunst an einem Schweizer Gymnasium und lehrte und forschte im Bereich Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste. Seit 2014 verantwortet sie als Co-Projektleiterin die KontextSchule, eine Fortbildungsplattform für Künstler_innen und Lehrer_innen. → →  →  → 


studierte Geschichte und Politische Theorie in Basel, Freiburg im Breisgau, Genf und Zürich. Sie promovierte im Rahmen des Nationalen Forschungsschwerpunktes eikones an der Universität Basel. 2007 war Francesca Falk als visiting scholar an der UC Berkeley und 2008 am Istituto Svizzero in Venedig. Im Moment arbeitet sie an einem Habilitationsprojekt zu einer visuellen Kulturgeschichte der Demonstration und ist Lehrbeauftragte an der ETH Zürich und der Universität Basel.


Die Mitglieder des Kollektiv Feige realisieren in unterschiedlichen Konstellationen Projekte in Kunst, Medien, Film, Theater, Musik und Bildung. In den Projekten stehen intersektionale feministische Perspektiven im Zentrum. Dabei geht es — mit ganz unterschiedlichen Mitteln — immer um marginalisierte Körper und Wissensformen sowie Freund*innenschaft als Ort von feministischem Widerstand und Ermächtigung.

www.wirsindfeige.org

Liebe, Sex & Klartext: https://tinyurl.com/yx6lomfl 


Er ist Abiturient des Robert-Koch-Gymnasiums in Berlin-Kreuzberg. Seine Interessenfelder befinden sich an der Schnittstelle von politischer Philosophie, Kultur und Gesellschaft. Seit seiner Schulzeit ist er aktiv in unterschiedlichen außerschulischen Kulturprojekten. Er ist Mitglied der Initiative Kreuzberg United und unterrichtet Boxen für Anfänger und Fortgeschrittene bei S.C. Lurich 02 e.V. Boxfabirk in Berlin-Kreuzberg


Seit 2011 ist Sabine Gebhardt Fink als Professor*in für Gegenwartskunst und Leiter*in des Master Kunst Luzern mit dem Schwerpunkt Art Teaching an der HSLU – D&K tätig; hier hat sie das praxisbasierte Vermittlungsprojekt Camp# in Kooperation mit dem Kunstmuseum Luzern verantwortet. Zuvor war sie Forscher*in am ICS der ZHdK im Rahmen mehrerer SNF-Projekte sowie Dozent*in im Master Art Education. Sie promovierte zu Transformation der Aktion an der Universität Basel und war Gastdozent*in an Universitäten und Kunstakademien wie Sorbonne Paris, Henry Moore Institute, FU Berlin, Akademie der Künste Wien. Aktuelle Forschungsfelder sind künstlerische Vermittlung, Networking Histories of Performance Art und Feminist Pedagogy. Sabine Gebhardt Fink ist Kurator*in von Performance Art und Herausgeber*in der Performance Chronik Basel, Vorstandsmitglied (Aktuarin) der SFKP/ SSPA und Mitinitiator*in des Praxisforum Kunstpädagogik in Luzern.


ist seit 2009 an der HGK FHNW als Professorin für Kunst- und Designvermittlung tätig. Zuvor verantwortete sie von 2002 bis 2009 Konzeption, Aufbau und Durchführung der Kunstvermittlung im 2003 eröffneten Schaulager, Münchenstein/Basel. Vermittlungspraxis erwarb sie sich bis 2001 in der Fondation Beyeler, dem Kunstmuseum Basel, dem Tinguely Museum, bei der Art Basel und im Museum Abteiberg Mönchengladbach. Arbeitsschwerpunkte liegen in der Verbindung kunsthistorischer und kunstpädagogischer Ansätze mit der künstlerischen Forschung.

Beate Florenz ist Präsidentin der Schweizerischen Fachgesellschaft für Kunstpädagogik | SFKP /SSPA, Vorstandsmitglied des lbg Basel–Stadt, Basel–Landschaft, Solothurn sowie assoziiertes Vorstandsmitglied in der SGL Arbeitsgruppe Fachdidaktik Kunst und Bild.

Texte der Autor_innen:

Charlotte Friedli (#1992) lebt in Zürich und arbeitet zu Webkulturen, Interfacestrukturen und Bildschirmspuren. 2019 schloss sie den Master Kunstpädagogik an der ZHdK ab. Als BG-Lehrerin ist sie an der Kantonsschule Küsnacht tätig und seit dem Frühjahr 2020 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin Teil der Zeichenwerkstatt ZHdK.

Texte der Autor_innen:

seit 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Prof. Dr. Silvia Henke an der Hochschule Luzern (HSLU) im Rahmen des Sinergia Forschungsprojektes Praktiken ästhetischen Denkens und Doktorandin im phd-lab Epistemologien ästhetischer Praktiken der ETH Zürich, Universität Zürich und Zürcher Hochschule der Künste.


, a scholar and art mediator, works on questions of representation, education and power in the field of visual culture. He is a Phd candidate in the colloquium Art Education (Zürich/Vienna/Oldenburg) and was last wissenschaftlicher Mitarbeiter in the IAE within the framework of the research project Showing Art Education.








Pamela Gardi studierte an der Hochschule der Künste Bern im Master Art Education und im Bachelor Vermittlung von Kunst und Design. Im Jahr 2015 absolvierte sie ein Auslandsemester an der École nationale supérieure des Arts Décoratifs (EnsAD) in Paris. Forschungsschwerpunkt: Arbeitsmittel und Arbeitsräume von Lehrpersonen im Fach Bildnerischen Gestalten und deren Einfluss auf die Unterrichtsvorbereitung.



Die Bühnenbildnerin Bettina Gassmann arbeitete an verschiedenen Theater- und Opernhäusern. Zudem ist sie auch als Lehrerin für Gestalten tätig. Die erste Unterrichtssituation erlebte sie ebenso als theatralen Moment. Während dem Studium an der PH FHNW, das sie mit einem MA 2018 abgeschlossen hat, lernte sie das Soziale Theater kennen. 



Seraina Dür und Jonas Gillmann arbeiten seit 2018 in Zusammenarbeit mit dem Neumarkt Zürich an dem Projekt "Parlament der Dinge, Tiere, Pflanzen und Algorithmen". Bisher entstanden die Ausgaben "Theater als Taubenschlag" (2019, Neumarkt Zürich), "Agilitypark" (2020, Neumarkt Zürich), "Taubenzimmer (2021, Helmhaus Zürich), "Rough Love" (2021, Theater Basel).


studierte Visuelle Kommunikation an der Merz Akademie in Stuttgart und Art Education (MA) in der Vertiefung bilden & vermitteln an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Bis Oktober 2015 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im SNF-Projekt Kalkül und Kontingenz und arbeitet als Lehrerin für Bildnerisches Gestalten am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium (MNG) Rämibühl, Zürich.


is a collective of artists/art educators founded in 2005 by Marianne Guarino-Huet and Olivier Desvoignes. They work autonomously on art and art education projects and, since 2008, they are in charge of the art education department at the Centre d’Art Contemporain Genève. They won a Swiss Art Award (in the art and architecture education category) for their work in 2008, and the City of Geneva’s grant for contemporary art educators in 2007. www.microsillons.org


ist Pädagogin und forschende Aktivistin an den Schnittstellen von Anti-Rassismus, Kunst, Kunstvermittlung und Migration. 2016–2017 war sie Mitarbeiterin der documenta 14 und hat als Community Liaison Verbindungen zwischen Künstler_innen, Kunstwerken und soziopolitischen Kontexten hergestellt. Sie ist aktiv in der kollektiven Bewegung NSU-Komplex auflösen und an der Koordinierung des Tribunals NSU-Komplex auflösen beteiligt. 1998–2016 war sie im soziokulturel-len Zentrum Schlachthof Kassel in der Leitung von Bildungsangeboten im Bereich Migration sowie für Vernetzungsarbeit tätig. Für die documenta 12 entwickelte sie den documenta 12-Beirat und wurde in der Folge dessen Sprecherin. Sie bildete als Mitglied der Maybe Education der documenta 13 Kunstvermittler_innen aus. → → 


Sowohl als Künstlerin als auch als Kunstpädagogin ist Tiziana Halbheer aktuell tätig. Sie studierte Kunstpädagogik BA/MA an der ZHdK in Zürich und war zwei weitere Jahre an der ZHdK als Assistenz im Master Art Education und dem Materialarchiv angestellt. Derzeit arbeitet sie als Lehrperson an der Berufsmaturitätsschule Liechtenstein.  Ihre Suche nach abgefallenen Materialien und dessen Bedeutungskultur wiederspiegelt sich in ihren künstlerischen wie kunstpädagogischen Arbeiten.


Seit 2019 arbeitet Zoé Hall als wissenschaftliche Assistentin im Institut Lehrberufe für Gestaltung und Kunst in Basel und beschäftigt sich in ihrer Lehre einerseits mit Lehr- und Lernformen und andererseits mit dem strukturellen Aufbau kunstvermittelnder Angebote. Nebst dem ist sie in ein Forschungsprojekt involviert, welches anhand einem manuell bearbeitbaren Metadatenschema Inhalte und Arbeiten aus dem Studiengang auf einem Interface visualisiert und verknüpft.

 


Sie ist Künstlerin und Dozentin an der Schule für Gestaltung Bern und Biel. Ihre Schwerpunkte liegen in der ästhetische Bildung und Entwicklung zeitgenössischer Unterrichtskonzepte. Sie arbeitet in interdisziplinären Kunstprojekten, u.a. in der Demokratischen Republik Kongo, Deutschland und Brasilien. Mitglied der Künstler*innengruppen «significans» Berlin und «charlatan» Fribourg.

Texte der Autor_innen:

Kunstvermittler_in an der Kantonsschule Olten; wiss. Mitarbeiter_in der Zeichenwerkstatt, Institute for Cultural Studies in the Arts, ZHdK; Praxisforschende_r bei Kalkül und Kontingenz, Institute for Art Education, ZHdK; Promovierende_r zu Kunstvermittlung als Verhandlungsraum von UnSichtbarkeiten.




Leitung Abteilung Theorie, Dozentin für Kulturtheorie an der Hochschule Luzern (HSLU), Design & Kunst; freie Publizistin. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Kunst und Religion, Kultur- und Bildtheorien, transkulturelle Kunstpädagogik, ästhetische Bildung (im Rahmen des Sinergia Forschungsprojektes Praktiken ästhetischen Denkens, 2017-2021).


Den Master Kunst mit dem Schwerpunkt Art in Public Spheres absolvierte Nicole Heri an der HSLU – D&K. Ihr Forschungsschwerpunkt ist die gestalterische ausserschulische Kunstvermittlung und Kunstvermittlung im öffentlichen Raum. Sie arbeitet an ausserschulischen Kunstvermittlungsprojekten, in Museen und Schulen und ist Mitgründerin des Bildwerk Luzern, einer Kinder- und Jugendbildschule.


ist seit 2018 Leiterin Bildung und Vermittlung am Kunstmuseum Basel. Sie priorisiert kritische, feministische und emanzipatorische Praxen. Neben Kunstvermittlungsprojekten hat sie auch etliche Ausstellungen realisiert. Bis Ende 2018 war sie zudem Forscherin der Merz Akademie Stuttgart.

Texte der Autor_innen:

arbeitet an der Hochschule Luzern als Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Musikpädagogik und als Dozent für Schulmusik. Er hat Schulmusik und Dirigieren an der Akademie für Schul- und Kirchenmusik Luzern sowie Musikwissenschaft, Musikethnologie und Medienlinguistik an der Universität Zürich studiert. Neben seiner Tätigkeit an der Hochschule Luzern arbeitet er als Musikjournalist und Musikpublizist und ist als Ensembleleiter aktiv. Er verfügt über langjährige Unterrichtserfahrung an verschiedenen Seminarien und Gymnasien. Schwerpunkte seiner Forschungstätigkeit sind Schulmusik und die Geschichte musikpädagogischer Institutionen.


(Wien) ist eine Kunsthistorikerin und Pädagogin. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Dramaturgie der Kunsthalle Wien  und ist Dozentin für Kunstvermittlung an der Universität für angewandte Kunst Wien, Abteilung für Kunst, Design und Textildidaktik. Seit 1999 entwickelt sie Methoden der experimentellen Publikums-Interaktion für Kunstinstitutionen und Museen, u.a. für das Volkskundemuseum Wien. Im Jahre 2007 war sie Teil des Kunstvermittlungsprojekts der documenta 12 und des damit verbundenen Wissenstransferprojekts DEUTSCH WISSEN. Im Anschluss forschte sie zu Bildungskonzepten der ersten documenta (1955). Als Kunsthistorikerin widmet sie sich der Genealogie konstruktivistischer und avantgardistischer Kunst in Österreich. Sie ist Herausgeberin von Perspektiven in Bewegung (Vienna/ Cologne, 2017) und Leidenschaftlich exakt (Vienna/ Cologne, 2012), zwei Werkverzeichnisse zur Sammlung von Dieter und Gertraud Bogner im mumok (museum moderner kunst stiftung ludwig wien). Sie ist Mitglied der Wiener Arbeitsgruppe des internationalen Netzwerks Another Roadmap for Arts Education.




Gegründet 2014 anlässlich des 20-jährigen Bestehens von maiz, dem autonomen Zentrum von und für Migrantinnen* in Linz, ist die „Universität der Ignorant_innen“ sowohl lokal/regional als auch überregional/transnational ausgerichtet. www.maiz.at/de/projekt/maiz-forschung/universitaet-der-ignorantinnen


ist Professor am Department of Secondary Education, der University of Alberta in Edmonton, Alberta, Canada, wo er Kunst- und Medienpädagogik unterrichtet. Seine Publikationen umfassen Youth Fantasies: The Perverse Landscape of the Media (Palgrave, 2004); Musical Fantasies: A Lacanian Approach (Palgrave, 2005); Television and Youth: Televised Paranoia (Palgrave, 2008); The Deconstruction of the Oral Eye: Art and Its Education in an Era of Designer Capitalism (Palgrave, 2010); Arts Based Research: A Critique and Proposal, (mit Jason Wallin, Sense Publishers, erscheint 2013), Misreading Postmodern Antigone: Marco Bellocchio’s Devil in the Flesh (Diavolo in Corpo) (Intellect Books, 2011) und Psychoanalyzing Cinema: A Productive Encounter of Lacan, Deleuze, and Žižek (Palgrave, 2012).


verbrachte Arbeitsaufenthalte und Stipendien in Glasgow und Canberra. Seit 1990 hatte sie diverse Ausstellungen, u.a.in China, Kanada und Mexiko. Sie ist Leiterin des Druckateliers der HKB. Baum/Jakob arbeiteten gemeinsam am Forschungsprojekt Kunstvermittlung in Transformation mit und gewannen 2011 den SAM Art Award.

Texte der Autor_innen:

Sie ist Lehrerin, 2. Konrektorin und Kulturbeauftragte an der Montessori-orientierten https://www.nuertingen-grundschule.de in Berlin, Kreuzberg. Sie studierte Deutsch, Kunst und Musik. Mit dem Künstler*innenkollektiv sideviews arbeiten ihre Schüler*innen und sie in künstlerisch-edukativen Prozessen zusammen. Seit 2019 forschen Schüler*innen im Projekt „stadtapotheke“ zur urbanen Botanik, - sammeln, dokumentieren und archivieren performativ und konservierend.


seit 2006 Dozentin für Fachdidaktik und Fachwissenschaft Bildnerisches Gestalten an der PHBern. Arbeitsschwerpunkte: Kompetenzorientierter Fachunterricht auf der Sekundarstufe 1, Curriculumentwicklung, Lehrmittelevaluation, Farbdidaktik.




trafo.K

ist ein Wiener Büro für Vermittlung und kritische Wissensproduktion. Wir arbeiten an Forschungs- und Vermittlungsprojekten und machen Workshops und Consulting für Museen und Ausstellungen sowie Projekte im öffentlichen Raum. Dazu gehören Medien- und Jugendarbeit, künstlerische Interventionen und wissenschaftliche Studien. Unsere Schwerpunkte sind zeitgenössische Kunst, Wissenschaftsvermittlung und Zeitgeschichte. Büro trafo.K sind Renate Höllwart, Elke Smodics-Kuscher und Nora Sternfeld.




Professorin HGK Basel, Institutsleitung Lehrberufe für Gestaltung und Kunst / Learning Lab Arts and Design. Forschung: ephemere Materialien, Interfaces, Kunsthochschulen. Lehre: RISD, Trans Art Institute NY, Providence College, UdK Berlin, Kunstuni Linz, Banff New Media Institute.


ist forschende Kunstpädagogin und derzeit Dozentin im MA Art Education an der HKB Bern und an der PHBern. Arbeitsschwerpunkte: Zeichnen können im Kunstunterricht (Promotionsprojekt), Strategien und Agency von Kunstvermittler*innen am Beispiel der documenta (Forschungsprojekt) und Kunstvermittlung nach dem Internet.
https://aligblok.de, https://thearteducatorstalk.net, https://agencyart.education




Kulturtheoretikerin, Stadtforscherin, Kuratorin. Professorin für Kunst und Bildung am Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien. Kuratorische Arbeiten und Publikationen: In Reserve: The Household, mit Regina Bittner; Hands-On Urbanism. The Right to Green.


ist Professorin für Musikpädagogik an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim, wo sie den Studiengang Schulmusik leitet. Sie studierte Schulmusik an der Folkwang-Hochschule für Musik in Essen und schloss dieses Studium mit einer Auszeichnung für besondere Examensleistungen ab. Parallel absolvierte sie ein künstlerisches Studium im Fach Klavier und legte die «Künstlerische Reifeprüfung» ab. Martina Benz ist Mitglied in zahlreichen musikpädagogischen Verbänden, teilweise im Vorstand. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen bildungsphilosophische Grundfragen sowie Forschendes Lernen als Vernetzung von Hochschullehre und Schulpraxis.


, Künstlerin und Forschende, Utrecht /Wien. Sie hat zahlreiche kollaborative Langzeitprojekte mit-initiiert: http://hiddencurriculum.infohttp://read-in.info http://siteforunlearning.tumblr.com

Casco – Office for Art, Design and Theory in Utrecht ist ein offener und öffentlicher Raum künstlerischer Forschungen und Experimente, die cross-disziplinär, für Zusammenarbeit offen und prozessorientiert sind. www.cascoprojects.org


ist Kunsthistoriker, Kritiker und Kurator. Professor für Postcolonial Studies an der Akademie der bildenden Künste Wien. Herausgeber der Bücher Privileg Blick: Kritik der visuellen Kultur, Berlin 1997; Agenda: Perspektiven kritischer Kunst, Wien/Bozen 2000 und Das Museum als Arena: Institutionskritische Texte von KünstlerInnen, Köln 2001. Er ist Kurator der Ausstellungen Routes: Imaging Travel and Migration, Grazer Kunstverein 2002; Migration: Globalisation of Cultural Space and Time, Max Mueller Bhavan, New Delhi 2003 (mit Amit Mukhopadhyay); Planetary Consciousness, Kunstraum der Leuphana Universität Lüneburg 2008 und Living Across: Spaces of Migration, Akademie der bildenden Künste Wien 2010. Gemeinsam mit Hedwig Saxenhuber leitet Christian Kravagna den Kunstraum Lakeside in Klagenfurt.


Janina Krepart ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im MA Art Education (ZHdK). Sie forscht zum künstlerischen Publizieren als pädagogische und situierte Praxis sowie als Modus kollektiver Diskurse und experimenteller Denkräume für die Produktion von alternativen Wissensarten.


Malin Kuht versteht sich als medienkritische Künstlerin* und Vermittlerin*. In Kassel studiert sie an der Kunsthochschule in der Fachklasse Neue Medien sowie Pädagogik und Politikwissenschaften an der Universität. Neben feministischer Medientheorie interessiert sie sich für Neue Materialismen. 

malin@kuht.de


Studium der Malerei, Theorie und Ästhetik an der Hochschule der Künste Berlin, Meisterschülerexamen (1983), Höheres Lehramt für Bildende Kunst Basel-Stadt (1989), Zertifikatskurs Kunst und Beruf, Universität Bern (1999–2001), Lehrtätigkeit am Gymnasium und in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung (1985–2002), Leitung der Forschungsgruppe BildMedienBildung an der Pädagogischen Hochschule Zürich (2002–2011), Dozentin für Fachdidaktik im Studiengang MA Art Education an der Hochschule der Künste Bern und der Pädagogischen Hochschule Bern (2011–2016).


ist eine in Berlin geborene Kuratorin, Wissenschaftlerin und Lektorin. Sie absolvierte ihr MA Studium an der New School for Social Research in New York als Fulbright Stipendiatin, wo sie auch an der Parsons School of Design unterrichtete. Von 2011 bis 2017 war sie Managerin und Teil des kuratorischen Teams von SAVVY Contemporary (www.savvy-contemporary.com). Sie ist Preisträgerin des Recherchipendiums Bildende Kunst des Berliner Senats 2018.


Die Tiefe Kümmernis ist eine Drag Queen und Kunstvermittlerin aus Wien, die von 2016 bis 2019 regelmässig Führungen aus LGBTIQ*-Perspektive im Kunsthistorischen Museum und in der Albertina angeboten hat.

kuemmernis@posteo.net


Chantal Küng initiiert Projekte, welche zwischen Kunst, Pädagogik und Forschung situiert sind, arbeitet dabei kollaborativ mit anderen Künstler*innen und Theoretiker*innen zusammen und kuratiert Ausstellungen. Seit 2018 schreibt sie eine Dissertation über die feministische und experimentelle künstlerische Lehre Doris Stauffers. Sie ist als Lehrbeauftragte an der ZHdK und als Dozentin an der F+F Schule für Kunst und Design tätig.


ist Künstler, er arbeitet zu den Themen Klangkultur, Stimme und zu Fragen der Handlungsmächtigkeit. Seine Projekte und Performances werden im breiten internationalen Kontext präsentiert, oft in Form von Gemeinschaftsprojekten im öffentlichen Raum. Er ist Herausgeber von Errant Bodies Press und Professor an der Universität Bergen.

Texte der Autor_innen:

/ Künstlerin / Kollektiv Suprastruktur / studiert TransArts (Universität für angewandte Kunst Wien) & English and American Studies (Universität Wien) / befasst sich mit der Entstehung von Bedeutung und der Funktion von Sprache / hört gerne Objekten, Bildern und Text beim Sprechen zu.


hat Kunst und Kommunikative Praxis sowie Hispanistik in Wien studiert. In der Vermittlung war sie bei der documenta 12 und in der Kunsthalle Wien tätig. Seit 2008 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Art Education, ZHdK Zürich und arbeitet in Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Feld kulturelle Bildung, aktuell u.a. im Projekt Kunstvermittlung in Transformation - Strategien und Perspektiven für die Erforschung und Entwicklung der Vermittlungsarbeit in Museen und Ausstellungen.




studierte künstlerisches Lehramt an der Akademie und Angewandten in Wien und unterrichtet seit 2004 am Borg3 Wien, einem Oberstufenrealgymnasium, Bildnerische Erziehung. Seit 2009 Konzeptentwicklung und Projektkoordination der Fortbildungsreihe für Kunstpädagog_innen in Zusammenarbeit mit der Pädagogischen Hochschule Wien.

Texte der Autor_innen:

, Islamwissenschaftlerin und Lehrbeauftragte an der Universität Fribourg. Co-Leiterin des  Zürcher Lehrhauses Judentum-Christentum-Islam und Mitglied des Interreligiösen Thinktanks. Daneben Publizistin und Dozentin mit den Schwerpunkten Interkulturalität, Genderfrage im Islam und muslimische Identität in Europa.

Texte der Autor_innen:

lebt und arbeitet in Wien. Als freie Kuratorin initiiert sie kollaborative Ausstellungsprojekte, entwickelt und setzt Vermittlungsformate um und wirkt in kollaborativen künstlerischen Projekten und Ausstellungen mit. Sie studierte Kunstvermittlung am Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien, wo sie derzeit Dissertation schreibt und lehrt. 


Sozialpädagogin, beschäftigt sich seit 2006 mit der Methode der Biografiearbeit mit Kindern, in der «Werkstatt über mich»  bietet sie in Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen Biografiearbeit für Pflegekinder an. Sie arbeitet als Leiterin der Fachstelle für Pflegekinder, Stadt Zürich und als Dozentin an einer HF für Kindererziehung (Reflexion und Persönlichkeitsbildung). Sie unterrichtet im CAS Migrationssensibles Handeln an der FHNW.

Texte der Autor_innen:

Heinrich Lüber leitet die Vertiefung Kunstpädagogik im MA Art Education (ZHdK). In seiner Auseinandersetzung mit künstlerischer Lehre verbindet er die eigene künstlerische Praxiserfahrung mit der Forschung. Er ist aktiv in verschiedenen Entwicklungsprojekten und Initiativen zu Kunstvermittlung und Performance Art.


works as artist/mediator and does research on sexuality and media. From 2008 to 2012 she was responsible for the gallery education at the Edith Russ Haus for Media Art in Oldenburg (see Lüth/Himmelsbach: Mediating Media Art, Berlin 2011). In 2013 she initiated the Salon for Critical Art Mediation in Berlin with Sandra Ortmann and Maren Ziese. www.nannalueth.de



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Die Groupe l‘Aventin entsteht 2012 aus der Begegnung des Künstlerkollektivs microsillons (Marianne Guarino-Huet, Olivier Desvoignes) mit dem ehemaligen Theaterdirektor Mathieu Menghini. Die Gruppe arbeitet an sozial engagierten Vermittlungsprojekten rund um das Theater, wobei sie einen literarisch-ästhetischen Zugang zum Theater mit kollaborativer künstlerischer Produktion verbindet.

Texte der Autor_innen:

in Niš, Serbien, geboren und in Bielefeld aufgewachsen. Referentin in der politischen Bildung, M.A. Menschenrechte, Studium in Berlin, St. Louis (USA) und Jena. Verhaltens- und Kommunikationstrainerin; thematische Arbeitsschwerpunkte sind die Auseinandersetzung mit Diskriminierung, insbesondere Rassismus (zertifiziert: Anti-Bias-Trainerin, Diversity-Trainerin und Empowerment-Trainerin), Mitarbeiterin beim Bildungsteam Berlin-Brandenburg e.V. Kontakt: zaklina.mamutovic@gmx.de


Als Grafikerin, Zeichnerin, Verlegerin und Vermittlerin arbeitet Julia Marti in Zürich. Sie ist Mitherausgeberin des Comic-Magazins Strapazin und Co-Verlegerin der Edition Moderne. Julia Marti ist Dozentin für Typographie und Zeichnung an der F+F, Schule für Kunst und Design.


studierte Klarinette und Schulmusik an der Hochschule Luzern - Musik und arbeitet heute als Musiklehrer an der Oberstufe Altdorf UR sowie als freischaffender Musiker. Er wohnt mit seiner Familie in Goldau SZ


Michel Massmünster ist Kulturanthropologe und seit 2019 in der Forschung Art Education an der ZHdK sowie Lehrbeauftragter an der Uni Basel. Dissertation: Im Taumel der Nacht. Schwerpunkte: Urbanität, Naturen/Kulturen, (Post-)Ethnografisches Wissen und Schreiben, Kulturpolitik und Teilhabe, Infrastrukturierung.


ist eine offene Plattform, die StudentInnen und AbsolventInnen von Kunstakademien zusammenbringt. Unser Ziel ist es, das Verhältnis zwischen Studierenden und der Institution selbst kritisch zu reflektieren. Wir verstehen uns als ein nicht-hierarchisches, selbstorganisiertes Kollektiv, auf der Suche nach einer konsensuellen Identität zwischen Offenheit und Funktionsfähigkeit.


ist Universitätsprofessor für Interkulturelle Bildung am Institut für Pädagogik der Fakultät Bildungs- und Sozialwissenschaften an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seine Schwerpunkte sind Migration und Bildung, Interkulturelle Pädagogik, Pädagogische Professionalität, Rassismusforschung.




Professor für Sozialpädagogik und Sozialarbeitswissenschaft in der Migrationsgesellschaft an der Hochschule Esslingen/Neckar. Publikations- und Arbeitsschwerpunkte in Forschung und Lehre sind u.a. Diskriminierungs- und Barrierekritik, Soziale Arbeit und Bildung in der Migrationsgesellschaft, Theorie und Praxis von Rassismuskritik, genderreflexive, rassismus-, nationalismus-, kapitalismus- und barrierekritische Soziale Arbeit und Gewaltprävention.


Dr. des., ist Dozentin in Kunst und Design der Eingangsstufe an der PH Zürich. Arbeitsschwerpunkte: Förderung gestalterischer Potenziale junger Kinder, pädagogisches Handeln und Denken im gestalterischen Unterricht, Zeichnen als Prozess, Zugänge zur Kunst in den frühen Bildungsjahren.


entwickelt Performances, die sich mit den körperlichen, sozialen und emotionalen Schichten menschlicher Verbindungen und Begegnungen auseinandersetzen. Ihre Arbeiten touren international. Zudem ist sie freischaffend im Bereich Lehre, Dramaturgie, Kuration und Kulturmanagement tätig und hat sich im Bereich Systemische Organisationsberatung (Humboldt-Universität), Kuration (Universität Salzburg/LMU München) und Development & Cooperation (ETH Zürich) weitergebildet.


studierte an der Universität für angewandte Kunst in Wien, arbeitet als Künstlerin (Zeichnungen, Video, Installation), Kunstvermittlerin (mumok Wien), lehrte an der Universität Wien und zurzeit an der Akademie der bildenden Künste Wien. In allen drei Bereichen beschäftigt sie sich mit sprachlichen und zeichnerischen Darstellen bzw. Erzählen, Übersetzungsvorgängen und dem Abstrahieren von Konkretem.



Ausgebildet als Künstlerin, Vermittlerin und Kulturwissenschaftlerin. Seit 1993 Projekte in Kunst, Kunstvermittlung und kultureller Bildung. Seit 2001 Forschungs- und Entwicklungsprojekte in der Vermittlung. 2004 – 2008 Juniorprofessorin an der Fakultät Sprach- und Kulturwissenschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 2008 Leiterin des Institute for Art Education am Departement Kulturanalysen und Vermittlung der ZHdK.




arbeitet als Professorin für Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Sie wirkte bereits im Vorstand der Bundesfachgruppe Musikpädagogik mit und ist zurzeit Vorsitzende des Forschungsverbandes «Arbeitskreis für Musikpädagogische Forschung». Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in der musikpädagogischen Unterrichtsforschung mit qualitativen empirischen Verfahren und in der Musiklehrer_innenforschung. Im Rahmen verschiedener Drittmittelprojekte war Anne Niessen an der Kompetenzforschung im Fach Musik beteiligt und an der Begleitforschung zu dem musikpädagogischen Programm «Jedem Kind ein Instrument».


arbeitet an einer neuen Inbezugsetzung von Original und Übersetzung, die dominanten kulturellen Trends widersteht. Sprache und Übersetzung dienen dabei als Themen ihrer Sprachperformances und dazugehörigen Installationen, die einander im Raum gegenübergestellt werden. Indem Yen Noh den Akt des Schreibens thematisiert, vermittelt und neu interpretiert, erforschen ihre Performances verschiedenste kritische Methoden der Wissensweitergabe.


, Lehrerin für Bildnerische Gestaltung an der Kantonsschule Stadelhofen, Dozentin im Bereich Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, Herausgeberin von Common – Journal für Kunst & Öffentlichkeit. Studium Lehramt für Bildnerische Gestaltung sowie Theorie der Gestaltung und Kunst an der ZHdK. Arbeitsschwerpunkte: aktuelle schulische Kunstpädagogik in Theorie und Praxis, interdisziplinäre Ansätze und Diskurse um Kunst und Öffentlichkeit.

Texte der Autor_innen:

Er ist bildender Künstler und Kunstvermittler. Er studierte bildende Kunst in Bonn und Interdisciplinary Arts in Oxford. 2013 hat er mit Birte Trabert die www.kunstkomplizenschaft.de gegründet. Sie führen Kunstprojekte und Workshops an Schulen, Universitäten und Museen durch. 2020 ist ihre Publikation „Form und Farbe – das Methodenrepertoire für den Kunstunterricht im beltz Verlag erschienen. Er ist Projekt- und Workshopleiter bei ACT e.V. Berlin und Co-Gründer der Active Player Prinzenstraße.


leitet seit 2008 den Bereich der Kunstvermittlung an der Kunsthalle Fridericianum in Kassel. Sie arbeitete als Kunstvermittlerin im Team der documenta 12 und der 5. berlin biennale, forscht und lehrt zu den Themen Kunstvermittlung und Performance. Im queeren Künstler_innenkollektiv *Sissy Boyz“ und *Ärzte ohne Ängste“ performt sie zu den Themen Geschlecht, Sexualität, Queer, BDSM, Macht und Popkultur. www.sissyboyz.de




Prof. Dr., Germanistin und Theaterpädagogin, seit 2007 Professorin am Institut für Theaterpädagogik der Universität der Künste Berlin, Schwerpunkt von Lehre und Forschung sind Didaktik und Theaterpädagogik im Kontext; sowie Konzepte und Methoden der Theaterpädagogik und Theatervermittlung.


beschäftigt sich in ihrer praktischen und theoretischen Tätigkeit als Kunstvermittlerin mit Räumen und Sichtbarkeiten der Kunstvermittlung in Ausstellungen für zeitgenössische Kunst. Sie ist seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin der Kunstdidaktik an der Kunsthochschule Mainz und Mitglied des Kunstvermittlungskollektivs fort da (www.fort-da.eu).


MA Art Education (2016), politischer Aktivist und Kunstvermittler aus Zürich. Er ist in Kolumbien geboren (1970) und lebt seit 1997 als anerkannter politischer Flüchtling in Zürich. Mitgründer und Mitwirkender bei der Autonomen Schule Zürich (2009-2012) und der politischen und künstlerischen Gruppe AntikultiAtelier (2010-2014), Kunstvermittler im Kunstraum Shedhalle (2014-2015). Seit 2015 ist er zuständig für Projekte und Spezialprogramm im Alternativen Lokalradio LoRa.


Er ist Videokünstler und Performer. Er wuchs in Chile und der Schweiz auf und studiert, nach einem Jahr Ethnologie an der Universidad de Concepción, Kunst und Kunstgeschichte an der Hochschule der Künste Bern. Mit der Gruppe Trop cher to share kreiert er regelmässig Stücke. Er ist Mitbegründer der Ateliergemeinschaft Schwobhaus (Bern) und Mitglied der Kunstkommission der Stadt Bern.

Texte der Autor_innen:



Ich bin Sozialarbeiter/Sozialpädagoge und Social-Justice-Trainer. Derzeit arbeite ich im KLAB – dem Kinder- und Jugendzentrum der Falken in Luckenwalde (Brandenburg). Ich habe mehrjährige Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit zu Rassismus, Rechtsextremismus, (Hetero-)Sexismus, Adultismus und Antisemitismus. Am Liebsten verbinde ich künstlerische Ausdrucksformen mit meiner politischen Arbeit. Für Fragen, Anregungen und Diskussionen stehe ich gern zur Verfügung: preetz.c@googlemail.com (Berlin).


 trained as a painter. Since 1998 Emily has programmed, researched and published on visual arts and arts education practice, working for, amongst others, Tate Gallery, the National Gallery, the UK Department for Culture, Media and Sport and Serpentine Gallery. Emily completed her PhD at The Institute of Education, University of London. In June 2010 she joined Tate Gallery as Head of Learning Research, Practice and Policy.


Vertretungsprofessur an der Universität Oldenburg (Kunst Vermittlung Bildung), Institut für Kunst und visuelle Kultur; Konzeption und (seit 2013) Leitung des Projekts «Werkhaus Münzviertel. Modellprojekt zur Verschränkung von Pädagogik, Kunst & Quartiersarbeit», Hamburg.


leitet an der Universität für angewandte Kunst Wien die künstlerischen Studienprogramme der Abteilung für Kunst und kommunikative Praxis und der Abteilung Textil. Ausserdem ist sie als Vizerektorin für künstlerische und wissenschaftliche Forschung und Qualitätsentwicklung mit dem Ausbau der Forschungsbereiche betraut.


, 1985 geboren in Shandong/China, lebt und arbeitet in Wien/Linz, Österreich. Er ist interdisziplinärer Künstler und arbeitet mit Installation, Performance, Objekten, Video und Fotografie. In seinen konzeptuellen und minimalistischen Arbeiten erforscht er die Grenzen zwischen bildender Kunst und Performance.

Texte der Autor_innen:

studierte Gender-Studies, Musik- und Erziehungswissenschaften und arbeitet als Bildungsreferentin. Sie initiierte zahlreiche Projekte der politischen Bildungs- und Kulturarbeit, die sie zusammen mit Jugendlichen, unterschiedlichen Künstler_innen und zivilgesellschaftlichen Akteuren umsetzte.


studierte Agronomie, Pädagogik und Anthropologie. Im Jahre 1987 wurde er Mitbegründer des Programa Andino de Tecnologías Campesinas (Andines Programm für bäuerliche Technologien). Er ist bekannt für seine radikale Kritik am Konzept der Entwicklung sowie der konventionellen Bildung, für seinen Aktivismus zur kulturellen Affirmation der andinen Kultur, sein Engagement für den interkulturellen Dialog und seine theoretischen und praktischen Beiträge zum Wissen über Vielfalt. Er ist Autor zahlreicher Essays und Bücher; hervorzuheben sind seine Beiträge zu ¿Desarrollo o descolonización en los Andes? (Entwicklung oder Dekolonialisierung in den Anden?) (1993), Niños y crianza de la biodiversidad en los Andes (Kinder und das Umsorgen der Biodiversität in den Anden) (2000), Saber local y la conservación de la agrobiodiversidad andino-amazónica (Lokales Wissen und Erhalt der Agrobiodiversität im Anden-Amazonasraum) (2001), Small Scale Agriculture in the Peruvian Andes (2011) sowie Conocimiento previo, conocimiento otro (Früheres Wissen, anderes Wissen) (2014).




Ich bin Lehrerin für Geschichte und Politik (Sek. I und II) und Social-Justice-Trainerin. Gerade promoviere ich in der Geschichtsdidaktik zu rassismus- und eurozentrismuskritischer Menschenrechtsgeschichte und historischer Menschenrechtsbildung. Ich war und bin aktiv in der politischen Bildung und in politischen Gruppen u.a. zu Rassismus, Diskriminierung in der Bildung (vgl. Kritische Lehrer_innen 2010), Adultismus und zu kritischer Geschichte. Für Fragen, Anregungen und Diskussionen stehe ich gern zur Verfügung: regina.richter@gmx.de (Berlin).


ist Professor für Musikdidaktik und Musikpädagogik an der Hochschule für Musik Saar in Saarbrücken und dort als Prodekan verantwortlich für die Lehramtsstudiengänge. Seit 2011 hat er außerdem eine Gastprofessur für Music Education an der Musikhögskola der Universität Örebro in Schweden. Christian Rolle studierte Musik mit dem Hauptfach Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg sowie Philosophie und Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. 1998 promovierte er mit einer Arbeit über die Bedeutung ästhetischer Erfahrung für musikalische Bildungsprozesse. Er unterrichtete mehrere Jahre die Fächer Musik und Philosophie an einem Hamburger Gymnasium und war darüber hinaus künstlerisch tätig. Er ist Mitglied zahlreicher musikpädagogischer Verbände.


ist Künstler, Filmemacher und Autor. Er unterrichtet auf dem HaMidrasha College of Art in Kfar-Saba und auf der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem. 2016 wurde eine Retrospektive seiner Arbeit  Roee Rosen, A Group Exhibition im Tel Aviv Museum of Art vorgestellt. Bevorstehende Ausstellungen u.a. auf der Documenta 14 in Kassel und Athen (2017). Ein Buch mit seinen kürzeren Schriften, Live and Die as Eva Braun and Other Intimate Stories, erscheint demnächst bei Sternberg Press.


ist als Erwachsenenbildnerin, Kulturarbeiterin und Aktivistin in selbstorganisierten Kontexten tätig. Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen im Feld der kritischen Bildungs- und Kulturarbeit in der Migrationsgesellschaft. Sie ist Mitbegründerin und Mitarbeiterin der Selbstorganisation maizmaiz ist ein unabhängiger Verein von und für Migrantinnen mit dem Ziel, die Lebens- und Arbeitssituation von Migrantinnen in Österreich zu verbessern und ihre politische und kulturelle Partizipation zu fördern sowie eine Veränderung der bestehenden, ungerechten gesellschaftlichen Verhältnisse zu bewirken. maiz arbeitet in folgenden Bereichen: Erwachsenenbildung, Kulturarbeit, Beratung und Begleitung von Migrantinnen, Forschung.


studiert Soziologie im Master an der Universität Luzern. Daneben arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Forschungsprojekt «Making Differences: Schweizer Kunsthochschulen» (IAE/ZHdK). Seine Bachelorarbeit erschien unter dem Titel «Verwaltete Wissenschaft. Universitätsmanagement am Fallbeispiel Bern» in der Schriftenreihe Kultursoziologie des Instituts für Soziologie der Universität Bern.


geboren in Winterthur, wurde nach ihrem Literatur- und Philosophiestudium in Zürich 1992-96 an der "Berliner Schule für Schauspiel" ausgebildet. Stationen ihrer Bühnentätigkeit sind die Stadttheater von Freiburg, Lübeck, Bremen, Essen, Gera/Altenburg, Hildesheim, das Neumarkt Theater u.a., neben langjähriger Zusammenarbeit mit den Freien Theatern Aspik und Futur3 (zuletzt mit „1934 Stimmen“ in Köln) Mit dem Projekt „Was kann ich für eure Welt“ am Staatsschauspiel Dresden/Bürgerbühne wurde sie 2015 mit dem BKM-Bundespreis ausgezeichnet. Tätigkeit als Dramaturgin (zuletzt beim Klima-Stück „Tornado“ von Tobias Rausch), Regisseurin (zuletzt in Berlin/Moabit mit „Sedimente I+II) und Mentorin. Seit 2011 ist sie Referentin an der SchülerUni für Nachhaltigkeit +Klimaschutz am Forschungszentrum für Umweltpolitik/FU Berlin.


ist Kunstwissenschaftlerin und Kunstvermittlerin in Theorie und Praxis. Sie lehrt an der Akademie der Bildenden Künste in Wien, wo sie zum Bildbegriff sogenannter „poor images“ (nach Hito Steyerl) promoviert. 2015-2019 Assistentin im MA Art Education/BA Vermittlung in Kunst und Design an der Hochschule der Künste in Bern. Studium der Kunstvermittlung, Kunstgeschichte und Visuellen Kommunikation an der Hochschule der Künste Bern, Universität Bern, Universität Wien und FH JOANNEUM Graz.


Dr. phil., leitet das Forschungsfeld Kunstvermittlung an der Hochschule der Künste Bern. Seit 2022 leitet sie das SNF-Forschungsprojekt «Ästhetiken des Im/mobilen.» Daneben ist sie stellvertretende Leiterin und Dozentin am Institute for the Performing Arts and Film der Zürcher Hochschule der Künste.


Miriam Schmidt-Wetzel, Dr. phil., ist Professorin für Fachdidaktik Kunst und Design an der ZHdK und leitet das PhD-Programm Fachdidaktik Art & Design. Ihre kunstpädagogische Lehre und Forschung sind fundiert durch langjährige Unterrichtserfahrung als Kunstlehrerin an Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen.


 (Wien) ist eine Zeithistorikerin, Kunstvermittlerin und Wissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt künstlerische Forschung, Aktionsforschung und Kunstvermittlung. Im Rahmen des Forschungsprojekts TRACES – – Transmitting Contentious Cultural Heritages with the Arts, arbeitet sie am IAE (Institute for Art Education) der ZhdK im Bereich Bildung und Einbindung von Stakeholdern. Als Mitglied des Netzwerks Another Roadmap for Arts Education unterrichtet sie außerdem (zusammen mit Andrea Hubin und Carla Bobadilla) an der Universität für angewandte Kunst Wien.  Von 2012 bis 2015 war sie an den künstlerischen Forschungsprojekten MemScreen und Conserved Memories der Akademie der bildenden Künste Wien beteiligt, die sich mit der Geschichts- und Erinnerungspolitik in Österreich beschäftigten. Von 2000 bis 2007 hatte sie die Stabstelle Kunstvermittlung des mumok (museum moderner kunst stiftung ludwig wien) inne.










 ist ein bildender Künstler, der in Zürich (Schweiz) und Princeton (USA) lebt und arbeitet. Er ist Absolvent der Accademia di Belle Arti Milano, Mailand (Italien), und arbeitet aktuell an einer Promotion über politisch-philosophische Implikationen von Schwarm, Netzwerk und Multitude, ikonisch in die „Honigbienen-Metapher“ eingebettet. Seit 2017 ist er aktives Mitglied im Institut Neue Schweiz (INES), einer postmigrantischen Handlungs- und Denkfabrik, die sich einem besseren Verstehen und dem Herausarbeiten der alltäglichen Diversität einer pluralistischen und demokratischen Migrationsgesellschaft verschrieben hat.



Pascal Schwaighofer is a visual artist living and working in Zürich (CH) and Princeton (USA). He graduated from the Accademia di Belle Arti in Milan and is currently writing a doctoral dissertation on the politico-philosophical implications of the swarm, network, and multitude, iconically embedded in the “honeybee metaphor.” Since 2017, he is an active member of the New Switzerland Institute (INES), a post-migrant think-and-act tank committed to better understanding and shaping the everyday diversity of a pluralistic and democratic immigration society.

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ist Künstler und Dozent am Institut LGK LLAD der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW. In verschiedenen Forschungsprojekten beschäftigte er sich mit räumlicher Wahrnehmung. Das Gehen in der Landschaft prägt als Untersuchungsmethode sowohl seine künstlerische Arbeit als auch die Lehre.


In jungen Jahren absolvierte Elisabeth Nold Schwartz (*1974) eine klassische Tanzausbildung, bevor sie an der Universität Bern Theater- und Tanzwissenschaft studierte (Abschluss 2011). Im Juni 2020 folgte dann noch der Abschluss Master of Arts in Fine Arts mit der Vertiefung Art in Public Spheres an der Kunsthochschule Luzern. Sie lebt in Glarus und interessiert sich für Kunst im alpinen Raum, ein Thema, dass sie gerne vertieft erforschen möchte.


Dr. Anna Schürch ist Kunstpädagogin und Dozentin an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK, tätig in Lehre und Forschung im Bereich Art Education. Arbeitsschwerpunkte: Historische und aktuelle schulische Kunstpädagogik, kunstpädagogisches Wissen, Forschendes Lernen, poststrukturalistische Bildungstheorie, Vermittlung von Gegenwartskunst und Performance. Promotion zur Geschichte der Zeichenlehrer*innenausbildung in der Schweiz.








ist seit 2019 Juniorprofessorin für Kunst Medien Bildung an der Universität zu Köln. Sie arbeitet und forscht in der Kunstvermittlung und bildwissenschaftlichen Medientheorie, promovierte zu Bildlichkeit nach dem Internet (2018) und ist Mitgründerin des kollaborativen Forschungsprojekts Dear Humans, … (Kustodie der TU Dresden) sowie Koproduzentin/Kuratorin des queer-feministischen Festivals für postdigitale feministische Kultur in den Künsten dgtl fmnsm (Festspielhaus Hellerau), der Agentur für Kunstvermittlung agency art education (Kassel), des Galerieprojektes storecontemporary.com (Dresden).




Kulturwissenschaftlerin und Lateinamerikanistin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAE, arbeitet an verschiedenen Projekten zwischen brasilianischem Modernismus und zeitgenössischem Kunstfeld. Die Projekte verbindet ein Interesse für gegenhegemoniale Praktiken im Kunstfeld, sowie eine historisch und de-koloniale Perspektive auf aktuelle Paradigmen und Praxen wie künstlerische Forschung oder Vermittlung.



Bernadett Settele, Dr. phil. des., Dozentin* im MAE Kunstpädagogik an der Zürcher Hochschule der Künste, 2019-21 Fellow in der Forschung Art Education, seit 2020 Projektleitung Entwicklungsprojekte im Dossier Lehre (ZHdK). Schwerpunkte: Affekt, Rezeption, Kollektivität, Reflexivität, Methoden und Diskurse der Kunstvermittlung, ästhetische Bildung und politische Bildung, subjekttheoretische Ansätze in der Bildung, Theorien und Topoi der Gegenwartskunst und der Moderne, queering und Normalität.


ist ein britischer Staatsbürger pakistanischer Herkunft. Er ist künstlerischer Leiter des JugendtheaterBüros Berlin, Mitbegründer des Berliner Refugee Clubs Impulse und ist als Workshopleiter im In- und Ausland tätig (mit Schwerpunkt Palästina). Er arbeitet als Autor, Regisseur und Schauspieler, u.a. bei der freien Theatergruppe S.K.E.T. (Schnelle Kulturelle Eingreiftruppe).


Studium Erziehungs- und Sozialwissenschaften, Anglistik, Romanistik, (Schwerpunkte Kreativitäts- und Zukunftsforschung/ Innovationsforschung- und -förderung, Interkulturelle und Ästhetische Bildung) in Münster, England, USA. Zusatzausbildungen in den Bereichen Dokumentarfilm und Theaterpädagogik. Tätigkeitsfelder: Bildung, Wissenschaft, Kultur.


, Büro trafo.K 

ist Gründungsmitglied von trafo.K. Sie ist Kunst- und Kulturvermittlerin mit den Schwerpunkten zeitgenössische Kunst und Feminismus. Sie absolvierte den postgradualen Kuratorenlehrgang für Kommunikation im Ausstellungswesen und Museum. Seit 1991 Projektmanagement und Vermittlungstätigkeit, u. a. von 1996–2006 für Kunsthalle Wien (Aufbau der Vermittlungsabteilung, Entwicklung von personalen und medialen Vermittlungsmodulen für Schulen, Erwachsenenbildung, Workshops für Jugendliche, Einschulung von VermittlerInnen, Moderation, Katalogbeiträge, Raumtexte und Unterrichtsmaterialien). Sie initiierte und betreute zahlreiche freie Projekte in Kooperation mit u. a. Salzburger Kunstverein, Berufsbildende höhere Schulen, Büro für Kulturvermittlung, Kulturkontakt Austria, Wiener Frauenbüro und BIG. Sie kuratiert Projekte im öffentlichen Raum mit einem Schwerpunkt «Kunst am Bau». Ein zentrales Arbeitsfeld in den letzten 15 Jahren ist die Kulturvermittlungsarbeit mit Lehrlingen. Seit 2009 ist sie Lehrbeauftragte an der Pädagogischen Hochschule mit dem Themenfeld feministische, transdisziplinäre Vermittlungsstrategien in der Berufsschule.




studierte Bildende Kunst an der Kunstakademie La Esmeralda in Mexiko-Stadt und Kuratieren am Independent Studies Program des Whitney Museum of American Art in New York (2010). Sie war Stipendiatin für forschungsbasiertes Kuratieren bei Independent Curators International (2011), Co-Kuratorin der 32. Biennale von São Paulo (2016), wissenschaftliche Kuratorin am Museo Universitario Arte Contemporáneo (2014-2015) und Koordinatorin für Bildung und öffentliche Programme des Carrillo Gil Kunstmuseums (2007-2010). Ihre Untersuchung Entre utopía y desencanto (Zwischen Utopie und Enttäuschung) beschäftigt sich mit Modellen internationaler Gemeinschaften und alternativen Bildungskonzepten, die zwischen den 1950er und 1980er Jahren in Mexiko entstanden, insbesondere mit der Entwicklung des Centro Intercultural de Documentación (Interkulturelles Dokumentationszentrum) (CIDOC) und dem Wirken von Ivan Illich. Sie ist Mitglied im Netzwerk Another Roadmap School.


Katharina Stahlhoven: Sie ist Architektin und arbeitet als Kulturagentin (bis Februar 2022) in Berlin. Seit Januar 2022 arbeitet sie für die Bundesstiftung Baukultur (Deutschland) im Bereich der Baukulturellen Bildung. Als freie Raummittlerin in Berlin beschäftigt sie sich mit Themen der Stadtgesellschaft, des (Stadt-)Raums, Nachhaltigkeit, Kollaboration und dem Empowerment in urbanen und sozialen Räumen.


ist Comic*Künstlerin* und verortet sich in und zwischen den Arbeitsfeldern Comic, digitale Visualitäten und Theorie. Sie ist Teil des Kollektivs Institute for Contemporary Cartooning, welches die Zusammenhänge zwischen Cartooning und zeitgenössischen Entwicklungen in Kunst und Politik untersucht. Helen Stefanie studiert an der Kunsthochschule Kassel und arbeitet an einer Abschlussarbeit, die Bilder von Cyborg-Frauen sprechen lässt und in Beziehung zur Konstruktion fiktionaler Narrative setzt.

helenstefanies.com 

Texte der Autor_innen:

, Büro trafo.K 

ist Gründungsmitglied von trafo.K. Sie ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Kuratorische Projekte waren u. a.: Nichts für uns, alles für alle. Strategischer Universalismus und politische Zeichnung, IG Bildende Kunst 2007 (gemeinsam mit Toledo i Dertschei) und Let it be known! Gegengeschichte/n der afrikanischen Diaspora in Österreich, Hauptbücherei am Gürtel, 2007 (gemeinsam mit Araba Evelyn Johnston-Arthur). Sie war Teil des KuratorInnen teams von Verborgene Geschichte/n – remapping mozart, ein Projekt von Wiener Mozartjahr 2006. Sie hatte Lehraufträge an der Wiener Kunstschule und der Kunstuniversität Kassel. Derzeit lehrt sie an der Akademie der bildenden Künste Wien sowie der Pädagogischen Hochschule Wien und ist im Leitungsteam des ecm – educating/curating/managing. masterlehrgang für ausstellungstheorie und praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Darüber hinaus ist sie im Kernteam des Netzwerks schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Vorstandsmitglied der IG Bildende Kunst und im Redaktionsteam von Bildpunkt – Zeitschrift der IG Bildende Kunst. Sie publiziert zu zeitgenössischer Kunst, Vermittlung, Ausstellungstheorie, Geschichtspolitik und Antirassismus.




Aktuell arbeitet Flurina Stuppan als eine forschende Gestalterin und eine engagierte Vermittlerin. Seit 2019 unterrichtet sie an verschiedenen Pädagogischen Hochschulen in der Schweiz. Aktuell ist sie an der Pädagogischen Hochschule Luzern tätig. An der Hochschule Luzern - Design & Kunst hat sie 2019 den Master Fine Arts Teaching und 2012 einen Bachelor in Camera Arts abgeschlossen.




Professur Kunst – Vermittlung – Bildung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Seit 1985 freischaffende Kunstvermittlerin und Museologin in Theorie und Praxis, Lehr- und Forschungstätigkeit an den Universitäten Hamburg, UdK Berlin, Erfurt und Oldenburg. 2009 Habilitation an der Universität Hamburg zum Thema Von Kunst aus. Kunstvermittlung mit Gilles Deleuze. Schwerpunkte in Theorieproduktion und Lehre sind Sprechen und Schreiben über Kunst, künstlerisch-experimentelle Kunstvermittlung von Kunst aus, Kunstvermittlung mit Gilles Deleuze, partizipatorische Kunstprojekte.


Jules Sturm lehrt und forscht an der ZHdK und an Kunsthochschulen in den Niederlanden in den Bereichen Art Education, Critical Studies und Transdisziplinarität. Jules’ Interesse gilt verkörperten Theorien und alternativer Wissensproduktion in der gegenwärtigen Kultur und in der Bildung, besonders engagierten Formen des Lehrens und Lernens zu Themen der Diversität.


, arbeitet als Bildungswissenschaftlerin am Institut für das künstlerische Lehramt an der Akademie der bildenden Künste Wien. Sie forscht und lehrt zu sexueller Bildung, Differenzen und pädagogischer Professionalisierung, sowie zu Betteln, urbanem Lernen und öffentlichem Raum.


Judith Tonner studierte Soziologie und Psychologie und promovierte im Bereich Sozialpsychologie. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich seither mit der Förderung nachhaltigen Verhaltens. Aktuell ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Department Kulturanalysen und Vermittlung ZHdK tätig.


, Co-Leiterin des Zentrum Theaterpädagogik der PH Luzern. Initiantin des Forschungsprojektes Werkstatt-Trilogie. Studium der Theaterpädagogik und der Transdisziplinarität (z.Z.) an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Seit 2004 an der PH Luzern für ästhetische Bildung in den Bereichen Ausbildung, Weiterbildung, Volksschulbildung tätig; Studiengangleiterin und Dozentin des Spezialisierungsstudiums Theaterpädagogik sowie Kursleiterin von Weiterbildungskursen der WB an der PH Luzern.

Texte der Autor_innen:

M.A., 1991-98 Studium an der School of Visual Arts/N.Y. und der HSLU/Luzern. Künstlerin und Kunstvermittlerin, bis 2012 BG-Lehrperson am Gymnasium. Seither Dozentin für Kunstpädagogik an der ZHdK. Promotionsprojekt: Unterricht als Ereignis. Arbeits- und Forschungsschwerpunkt: Unterrichtspraxis am Gymnasium in der Reflexion mit Studierenden.


ist Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Musikpädagogik an der Universität Hamburg. Ausserdem ist er Herausgeber der «Zeitschrift für Kritische Musikpädagogik» und seit 2003 Vorsitzender der «Wissenschaftlichen Sozietät Musikpädagogik». Sein Arbeitsschwerpunkt bildet die musikpädagogische Erziehungs- und Bildungsphilosophie.


, Kuratorin Werkbundarchiv – Museum der Dinge; Studium der Kunst- und Kulturwissenschaften in Berlin und Bremen; 2001–2003 wiss. Mitarbeiterin am Deutschen Hygiene-Museum Dresden; freischaffende Ausstellungsmacherin und seit 2005 Kuratorin im Werkbundarchiv – Museum der Dinge, diverse Ausstellungen und Publikationen mit dem Schwerpunkt Geschmackserziehung im 20. Jahrhundert. Jurymitglied des RecyclingDesignpreises Deutschland.


Sophie Vögele ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin der Forschung Art Education sowie Lehrbeauftragte an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Zuletzt befasste sie sich mit Prozessen der In- und Exklusion an Kunsthochschulen. In ihrer aktuellen Forschung interessiert sie sich für die Vielschichtigkeit von Prozessen des Othering an Bildungsinstitutionen und im Bereich der Kunst, deren Kritik und institutionalisierte Mechanismen aus feministisch-post_kolonialer Perspektive.


ist Künstlerin, Forschende und Lehrende. Ihre interdisziplinäre Praxis befasst sich mit einer Politik des verschütteten Wissens an den Schnittstellen von Geschichte, gelebter Erfahrung und Macht. Unternommen wird der Versuch, unwahrscheinliche Zugehörigkeiten jenseits allgemein anerkannter Chronologien und Geografien hervorzubringen. www.w-h-k.net


Heute agiert Lena Weber als Kunstvermittlerin, Druckerin, Lehrerin, Künstlerin und Mutter. Nach ihrem Bachelor-Studium vor etlichen Jahren in Illustration, erlernte sie in verschiedenen Ateliers im In- und Ausland das Handwerk der Lithografie und betrieb daneben ihre eigene künstlerische Praxis. Die Master-Ausbildung in Kunst und Kunstvermittlung an der HSLU in Luzern schloss sie im Sommer 2020 ab und führt zurzeit Druckkurse durch, unterrichtet in einer Schule für speziell bedürftige Kinder und arbeitet zudem bald als Kunstvermittlerin im Kunstmuseum Bern. Das Zeichnen und Malen in ihrem Atelier dient ihr als Form des Rückzuges aus ihren verschiedenen Lebenswelten. Die entstandenen Bildfragmente legt sie unter anderem in performativen Darbietungen aus und tritt dabei in einen Austausch. Sie lädt die Betrachtenden ein, selber innezuhalten und ihre persönlichen, intuitiven Geschichten in ihren Arbeiten zu lesen.


ist Theater- und Tanzwissenschaftlerin und Dramaturgin. Sie arbeitete u.a. als wissenschaftliche Assistentin am Institut für Theaterwissenschaft der Universität Bern sowie als Dramaturgin/ Produktionsleiterin im Südpol Luzern. 2020 initiierte sie die das serielle dokumentarische Filmprojekt Choreographers at Work! über Kreationsprozesse im zeitgenössischen Tanz. Aktuell arbeitet sie als Projektdramaturgin bei TanzPlan Ost.


MA, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Fachdidaktik der Künste an der Pädagogischen Hochschule Schwyz. Arbeitsschwerpunkte: Räumlich zeichnen lernen (Promotionsprojekt), qualitative Forschungsmethoden. lea.weniger@phsz.ch


Im Sommer 2020 hat Malin Widén (*1989) den Master Art Teaching mit Vertiefung Image Practices an der Hochschule Luzern absolviert. Im Bachelor studierte sie Illustration Fiction, ebenfalls in Luzern. Seit 2013 ist sie als freischaffende Illustratorin, Zeichnerin und Kunstvermittlerin tätig.


Texte der Autor_innen:



Kulturwissenschaftlerin, seit 2010 Leitung der ÜBER LEBENSKUNST.Schule, einem Bildungsprogramm der Freien Universität Berlin in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes und dem Haus der Kulturen der Welt zur Verknüpfung von Kunst, kultureller Bildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Außerdem ist sie am Aufbau der Plattform Zivilarena beteiligt, die die Beteiligung der Öffentlichkeit an Bau- und Infrastrukturvorhaben fördert und organisiert.


(Kampala) hat an der Makerere-Universität in Kampala, Uganda, die Margaret Trowell School of Industrial and Fine Art absolviert. Zurzeit ist er stellvertretender Leiter der Abteilung Bildende Kunst an der Internationalen Akademie für Kunst und Design Nagenda (NIAAD) in Namulanda, Uganda, wo er auch visuelles Kommunikationsdesign und Weberei unterrichtet. 2017 trat Kitto der Kampala-Arbeitsgruppe des Another Roadmap School Netzwerks bei. Er beteiligt sich an dem internationalen Forschungsprojekt intertwining hi/stories of arts education, in dessen Rahmen er derzeit gemeinsam mit Kolleg_innen und Student_innen innovative neue Strategien entwickelt und erprobt, um kritisches historisches Wissen in die zeitgenössische praxisorientierte Kunst- und Designausbildung zu integrieren.


Emma Wolukau-Wanambwa wurde 1976 in Glasgow geboren und studierte Literatur an der Cambridge University und Kunst an der Slade School of Fine Art am University College London. Nach ihrer Teilnahme am LUX Associate Artist Program und ihrer Arbeit als Wissenschaftlerin an der Jan van Eyck Academie, ist sie derzeit Doktorandin in Fine Art an der Universität von Bergen, Norwegen, und Vorsitzende des Afrika-Clusters der Another Roadmap School (https://colivre.net/another-roadmap). Wolukau-Wanambwa arbeitet in einer Vielzahl von Medien, Formaten und Kontexten. Aktuelle / kommende Ausstellungen umfassen u.a.: Actually, the Dead Are Not Dead: Bergen Assembly 2019 (Bergen, NO); 62nd BFI London Film Festival (GB); Women on Aeroplanes (The Showroom Gallery, GB & Museum of Modern Art, Warsaw PL); We Don’t Need Another Hero (10th Berlin Biennale of Contemporary Art, DE); A Thousand Roaring Beasts: Display Devices for a Critical Modernity (Centro Andaluz de Arte Contemporaneo-CAAC, Seville, ES); und Kabbo Ka Muwala (National Gallery of Zimbabwe, ZW, Makerere University Art Gallery, UG & Kunsthalle Bremen, DE). Eine verkürzte Fassung des Essays, das in diesem eJournal erscheint, wurde 2018 im Palgrave Handbook of Race and the Arts in Education veröffentlicht. Sie lebt und arbeitet zwischen London und Bergen. (www.wolukau-wanambwa.net)


, Soziologe und Kulturwissenschaftler, Leiter des Kunstraums der Leuphana Universität Lüneburg, Professor am Institut für Philosophie und Kunstwissenschaft und Dekan der Fakultät Kulturwissenschaften. Mitglied des Vorstands der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft.



Prof. Dr., Kunst- und Kulturpädagoge; nach einigen Jahren Schuldienst in der kommunalen Kinder- und Jugendkulturarbeit Münchens tätig; Vorstand Bundesverband Jugendkunstschulen und kulturpäd. Einrichtungen (BJKE), Landesvereinigung Kulturelle Bildung Bayern e.V. (LKB:BY) u.a., Projektleiter PA/SPIELKultur e.V.


Laura Zachmann ist Kunstpädagogin und Erwachsenenbildnerin und als Lehrbeauftragte und Praktikumsmentorin im Bachelor Art Education an der ZHdK tätig. Ab August 2021 wird sie eine Promotion zur Curriculumsentwicklung des Zürcher Propädeutikums beginnen.


arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Fachdidaktik am MA/BA Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste. Sie studierte visuelle Kommunikation und Kunstpädagogik in Luzern und Zürich. Ihre Fragestellungen bewegen sich gegenwärtig an den Schnittstellen von Raum und Pädagogik.


 ist Vermittlerin, Wissenschaftlerin und Kuratorin. Sie studierte Bildnerische Erziehung, Germanistik, Kunsttheorie und Kulturwissenschaften in Salzburg, Wien und den USA. Nach einer Reihe von kulturellen, künstlerischen und wissenschaftlichen Projekten, leitet sie derzeit die Forschungsprojekte «Young women as creators of new cultural spaces» und «Feminist media production in Europe» an dem Fachbereich Kommunikationswissenschaft und innerhalb des Schwerpunktes Wissenschaft und Kunst an der Universität Salzburg. 2000 bis 2005 war sie Visiting Scholar an der University of California in San Diego (USA), danach Postdoc an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Gründete Online-Archive und Plattformen für Zines, ist in eine Vielzahl von Zine Workshops mit Jugendlichen involviert und organisiert Zine Ausstellungen in verschiedenen Kontexten und Ländern.